Wildensteinstr. 21, 72469 Meßstetten
07431 94927-11

Berichte & Bilder


Verabschiedung auf höchstem Niveau  - Das Gymnasium Meßstetten verabschiedet Schulleiter Norbert Kantimm in den Ruhestand
Verabschiedung auf höchstem Niveau - Das Gymnasium Meßstetten verabschiedet Schulleiter Norbert Kantimm in den Ruhestand
29.07.2026

Am Donnerstag, den 23. Juli 2026, wurde Oberstudiendirektor Norbert Kantimm von Dr. Susanne Pacher, Abteilungspräsidentin des Regierungspräsidiums Tübingen, in den Ruhestand verabschiedet. Zur offiziellen Verabschiedung in der voll besetzten Aula des Gymnasiums waren rund 160 Personen gekommen, um in stimmungsvoller Atmosphäre auf 35 Jahre herausragende Arbeit am Gymnasium Meßstetten zurückzublicken.

35 Jahre Gymnasium Meßstetten

Norbert Kantimm, im Schwarzwald geboren, kam nach seinem Mathematik- und Sportstudium in Konstanz und Tübingen 1991 ans Gymnasium Meßstetten, wo er ab 1997 das Amt des stellvertretenden Schulleiters ausübte und ab 2011 das Amt des Schulleiters innehatte. In seinen 35 Jahren an der gleichen Schule und in seinen 15 Jahren als Schulleiter hat er die Schule in zahlreichen Projekten und Herausforderungen mit viel Herzblut, Weitblick und Menschlichkeit in höchstem Maße geprägt und weiterentwickelt.

Hohe Anerkennung und zahlreiche Fußballanalogien

Nun wurde Norbert Kantimm offiziell von Dr. Susanne Pacher in den Ruhestand verabschiedet. Sie lobte Herrn Kantimms bemerkenswerte Arbeit an der Schule, sein unermüdliches Engagement sowie seine Beständigkeit angesichts des stetigen Wandels und der damit verbundenen Herausforderungen der vergangenen Jahre. Auch die weiteren Redner – Frank Schroft, Bürgermeister von Meßstetten, Steffen Strohhäcker, geschäftsführender Schulleiter der Meßstetter Schulen, Ronny Brähmig, stellvertretender Elternbeiratsvorsitzender, Stella-Marie Wendel, Schülersprecherin, Patricia Bodmer, Vorsitzende des TSV Meßstetten, und Dirk Egger, Vorsitzender des Fördervereins – waren sich einig: Dank Norbert Kantimms Freundlichkeit, Geradlinigkeit, Strukturiertheit und Verlässlichkeit waren das Miteinander und die Zusammenarbeit nie kompliziert, sondern stets auf Augenhöhe erfolgt und von großem Vertrauen und gegenseitigem Respekt geprägt.

Immer wieder kam es – wie kann es bei der Verabschiedung eines Vollblutsportlers auch anders sein – zu Sport- oder Fußballanalogien. Während Dirk Egger augenzwinkernd zugab, dass er sich im Fußball mit Herrn Kantimm nicht einig wurde, betonte er zugleich, dass die Zusammenarbeit mit „Team-Player“ Kantimm deutlich besser verlief als so manche Fußball-Saison. Steffen Strohhäcker erinnert sich, wie er einmal ehrgeizig joggend von einem walkenden Herrn Kantimm mühelos eingeholt wurde. Dr. Susanne Pacher erkannte zahlreiche Parallelen zwischen Norbert Kantimm und Christian Streich, dem langjährigen Trainer des SC Freiburg: Beide - zunächst als Co-Trainer, dann als Trainer - hielten ihrem „Verein" die Treue. Wie Christian Streich in seinem „Freiburger Weg" setzte auch Norbert Kantimm nicht auf kurzfristigen Aktionismus, sondern auf Kontinuität und langfristiges Denken. Des Weiteren erwähnte sie die Wichtigkeit von Tabellen. Herr Kantimm sei ganz klar der Tabellenführer der „Excel-Ligue“: Er programmiere Tabellen, dass anderen die Ohren schlackern. Während Streich also Tabellen analysierte, erstellte Norbert Kantimm Tabellen selbst. Und beide waren damit sehr erfolgreich!

Musikalische Beiträge und ein überraschender Rapauftritt

Verschiedene musikalische Beiträge umrahmten das Programm. Den Auftakt der Feierstunde gestaltete Pianistin und ehemalige Kollegin Henriette Gärtner mit einem Satz aus Johann Sebastian Bachs Partita Nr. 1 in B-Dur (BWV 825). Der Lehrerchor, für den sich Herrn Kantimm zu Ehren besonders viele Kolleginnen und Kollegen zusammengefunden hatten, setzte mit „An Irish Blessing“ von James E. Moore und ABBAs „Thank You for the Music“ stimmungsvolle Akzente. Außerdem begeisterten die Schulband und Sängerin Kitti Domahidi mit einer eigens auf Herrn Kantimm zugeschnittenen Version des „Cup Song“ aus Pitch Perfect. 

Für eine Überraschung sorgte Kollege Klaus Hertel. Auch er blieb dem Thema Fußball treu: Er versuchte in seinem Beitrag, FIFA-Chef Gianni Infantino am Telefon davon zu überzeugen, die „Auswechslung Norbert Kantimms“ rückgängig zu machen, indem er zahlreiche zuvor im Kollegium gesammelte Assoziationen zu dessen Person in einer humorvollen Rap-Performance zum Besten gab. Ein sehr gelungener Auftritt, der die Wertschätzung des Kollegiums auf kreative und unterhaltsame Weise zum Ausdruck brachte. Auch wenn die Auswechslung Herrn Kantimms wohl nicht rückgängig gemacht werden kann, gab sich Klaus Hertel am Ende seines Beitrags schmunzelnd damit zufrieden, dass man den Namen Kantimm bei einer künftigen FIFA-Chef-Nachfolge im Auge behalten könne.

Zum Ende der Feier durfte Herr Kantimm selbst noch seine musikalische Seite zeigen: Auf Einladung von Henriette Gärtner nahm er am Klavier Platz, um gemeinsam mit ihr zu musizieren. Den Schlusspunkt setzten dann Schulband und Tanz-AG mit Coldplays „Viva la Vida“. Das Zusammenspiel aus kraftvollem Bandsound und schwungvoller Tanzchoreografie in bunten T-Shirts bildete einen gelungenen Abschluss.

Gedanken zum Abschied – „GZDZ“

Am Ende der Veranstaltung ergriff schließlich der scheidende Schulleiter Norbert Kantimm das Wort und lüftete das Geheimnis um das rätselhafte Kürzel „GZDZ“ auf seiner Einladung. Ganz der Pädagoge hatte er damit bewusst ein Rätsel geschaffen, das die Neugier weckte. Eine Verbindung zur Serie „GZSZ“ verneinte er gleich zu Beginn augenzwinkernd. Er habe für die Einladung bewusst kein offizielles Porträt gewählt, sondern einen Menschen darstellen wollen, der das GymMe verlässt. Und so standen für ihn als Menschen vier Schlagworte besonders im Mittelpunkt: GLÜCK, ZWEIFEL, DANKBARKEIT und ZUFRIEDENHEIT. Er habe unter anderem das Glück gehabt besondere Menschen kennengelernt und eine Schule gefunden zu haben, mit der er sich identifizieren konnte. Trotz allem gab es auch Zweifel, insbesondere bei Entscheidungen, das Richtige zu tun. So stellte sich der damalige Abiturient Kantimm z. B. die Frage, ob er in Freiburg oder Konstanz studieren solle. Als großes Glück empfinde er heute die Wahl für Konstanz, weil der zukünftige Pensionär dort seine heutige Ehefrau kenngelernt habe. Nun spüre er vor allem Dankbarkeit für alles, was er erleben und ausprobieren durfte, für die Kolleginnen und Kollegen sowie für die vielen Menschen, denen er begegnet sei. Zugleich empfinde er Zufriedenheit über die Schritte, die er in seinem Leben gegangen sei – wie etwa den Schritt, sich als Schulleiter zu bewerben. Wenn man wolle, könne man GZDZ natürlich auch ganz einfach als "Gute Zeiten, dankbare Zeiten" lesen, fügte er am Ende seiner Gedanken zum Abschied noch hinzu.

Von "Bildung auf höchstem Niveau" zur "Entspannung auf höchstem Niveau"

Die Verabschiedung von Oberstudiendirektor Norbert Kantimm war geprägt von großer Anerkennung für einen Schulleiter, „der immer den Menschen im Blick hatte“ (Stella-Marie Wendel), „der Spuren hinterlässt, die sich nicht berechnen lassen“ (Dr. Susanne Pacher), und „der eine hervorragend organisierte Schule und Menschen hinterlässt, die sich gerne an ihn zurückerinnern wollen“ (Stella-Marie Wendel). Patricia Bodmer überreichte Herrn Kantimm als Vertreterin der Sportvereine zum Abschied einen Olivenbaum – ein Symbol für sein langjähriges Wirken: Wie ein Baum, der Zeit, Pflege und Geduld benötigt und tiefe Wurzeln schlägt, hinterlässt auch seine Arbeit Spuren, deren Wirkung und Bedeutung über viele Jahre hinweg sichtbar bleiben. Die große Anerkennung für sein Wirken zeigte sich dann besonders in einem emotionalen Moment nach Herrn Kantimms Rede, als sich das gesamte Publikum von den Sitzen erhob und ihm mit langanhaltendem Applaus seine Wertschätzung ausdrückte.

„Nun beginnt die Jugend des Alters“ – mit diesen Worten leitete Bürgermeister Frank Schroft seine Zukunftswünsche für Herrn Kantimms Ruhestand ein. Der neue Plan müsse nun wohl „Ausschlafen und Genießen“ heißen, meinte Ronny Brähmig, und Stella Wendel formulierte passend dazu einen neuen Leitsatz: „Entspannung auf höchstem Niveau“. Vielleicht geht es laut Fr. Dr. Pacher für Herrn Kantimm künftig aber auch „noch ein Stück höher hinaus“ – in die alpinen Regionen, wo er nun auch außerhalb der Ferienzeiten Wanderungen und Wintersport genießen kann.

Für diesen neuen Lebensabschnitt „ohne Stundenplan“ wünschen wir Herrn Kantimm von Herzen Gesundheit, Glück und alles erdenklich Gute!

 

(Bericht: Manuela Riedle)


Unsere Schülerzeitung ist da!
Unsere Schülerzeitung ist da!
28.07.2026

Im Rahmen eines Projekts hat eine engagierte Schülergruppe unsere neue Schülerzeitung erstellt. Mit viel Kreativität, Teamarbeit und spannenden Ideen sind abwechslungsreiche Beiträge rund um das Schulleben entstanden.

Die Schülerzeitung kann hier als PDF heruntergeladen werden: Schülerzeitung_2026_Projekttage


Tag der Chemie an der Universität Tübingen
Tag der Chemie an der Universität Tübingen
22.07.2026

Am 22. Juli nahmen die Schülerinnen des Chemie-Leistungsfachs gemeinsam mit ihrer Chemielehrerin Dorothee Müller am Tag der Chemie der Universität Tübingen teil. Die Veranstaltung bot spannende Einblicke in Studium, Forschung und aktuelle Themen der Chemie. Auf dem Programm standen Vorträge von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Laborführungen sowie eine Vorlesung mit eindrucksvollen Show-Experimenten.

Besonders interessant waren für die Chemikerinnen die besuchten Führungen in denen sie einen praxisnahen Einblick in moderne Forschungsmethoden, den Einsatz digitaler Werkzeuge in der Chemie sowie die Entwicklung nachhaltiger Materialien und Verfahren erhielten.

Für die Schülerinnen war der Besuch eine gute Gelegenheit, universitäre Forschung kennenzulernen und Anregungen für ihre weitere schulische und berufliche Orientierung zu gewinnen.


„FerrAbi – 12 Jahre neben der Spur“ – Abiball des Gymnasiums Meßstetten
„FerrAbi – 12 Jahre neben der Spur“ – Abiball des Gymnasiums Meßstetten
17.07.2026

Meßstetten - Mit dem Abiball unter dem Motto „FerrAbi – 12 Jahre neben der Spur“ erreichte der diesjährige Abiturjahrgang des Gymnasiums Meßstetten am Freitagabend, 17. Juli 2026, in der Festhalle Meßstetten das Ziel seiner zwölfjährigen Schulzeit.

Die Veranstaltung war geprägt von Stolz, Emotionen, Musik und zahlreichen Auszeichnungen für besondere Leistungen. Bereits beim Sektempfang stand alles im Zeichen schneller Autos, als Schulleiter Norbert Kantimm anlässlich seines letzten Abiballs – zwar nicht in einem Ferrari, aber mit einem anderen sportlichen Gefährt eines schwäbischen Autobauers mit Stern – an die Festhalle gebracht wurde. Die festliche Stimmung und die gute Laune zeigten sich auch, als die 26 Abiturientinnen und Abiturienten anschließend gemeinsam den Abiball 2026 eröffneten.

Durch den Abend führten Stella-Marie Wendel und Sandro Brähmig. Stella Wendel erinnerte sich in ihrer Eröffnungsrede daran, wie die Ampel in Klasse 5 auf Grün schaltete und damit die Fahrt in Richtung Ziel – dem Abitur – begann. Schulleiter Norbert Kantimm gratulierte herzlich dem gesamten Jahrgang, der sich stets sowohl durch großes Engagement als auch durch ein wertschätzendes und gegenseitiges Miteinander ausgezeichnet habe und mit einem hervorragenden Abiturdurchschnitt von 2,1 einen beeindruckenden Abschluss erreicht hat. Ein Motto wie „12 Jahre Vollgas“ hätte angesichts dieser Leistung ebenso gut gepasst.  Das Abimotto wurde auch von Herrn Egger, Vorsitzendem des Fördervereins, aufgegriffen. Mit einem Augenzwinkern stellte er fest, dass ein Ferrari je nach Blickwinkel ganz Unterschiedliches bedeute: Für den Schwaben stehe oft die Frage nach den Kosten im Vordergrund, für den Italiener dagegen Tempo, Temperament und Dolce Vita. Herr Brähmig, Elternvertreter und selbst Vater eines Abiturienten, blickte anschließend auf die vergangenen Jahre aus Sicht der Eltern zurück. Alle Redner wünschten den jungen Menschen für ihren weiteren Lebensweg alles Gute.

Ein besonderer Moment war anschließend die Übergabe der Zeugnisse durch die Tutorinnen Alexandra Löffler und Tanja Wernet.

Für hervorragende schulische Leistungen wurden zahlreiche Preise verliehen. 

Für das beste Abitur wurde Lorena Schnell (Note: 1,1) ausgezeichnet, gefolgt von Rosalie Sauer (1,3) und Dominik Schnee (1,4). Alle drei erhielten dank der großzügigen Unterstützung der Firma Interstuhl hochwertige Bürostühle.

Darüber hinaus wurden folgende Fachpreise verliehen:

  • Marie-Sophie Buhl: Beste Leistung im mathematisch-naturwissenschaftlichen Aufgabenfeld (Geldgeschenk der Firma Mattes & Ammann)
  • Celine Ullrich: Beste Leistung im gesellschaftswissenschaftlichen Aufgabenfeld (Geldgeschenk der Firmen Sanetta und Mattes & Ammann)
  • Julia Buhl: Beste Leistung im sprachlich-künstlerischen Aufgabenfeld (Geldgeschenk der Firma Sanetta)

 

Fachpreise durch Verbände, Gesellschaften oder die Schule

  • Scheffelpreis für Deutsch: Khira Kaufmann (Scheffelbund)
  • DMV-Abiturpreis Mathematik: Dominik Schnee (Deutsche Mathematiker-Vereinigung)
  • Bischof-Sproll-Preis katholische Religion: Lorena Schnell (Diözese Rottenburg-Stuttgart)
  • Chemie-Preis: Rosalie Sauer (Gesellschaft Deutscher Chemiker)
  • Physik-Preis: Dominik Schnee (Deutsche Physikalische Gesellschaft)
  • Geographie-Landespreis: Marie-Sophie Buhl (Verband der Schulgeographen)
  • Schulpreis Ökonomie: Niklas Reiser (Verein für Sozialpolitik)
  • Förderpreis Französisch: Lorena Schnell (Förderverein)

 

Außerdem wurde Lorena Schnell für ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes vorgeschlagen.

Dass Schule mehr ist als Noten, zeigten die notenunabhängigen Sonderpreise:

  • Preis für die größte Leistungssteigerung nach Klasse 10 (UP-Hocker der Firma Interstuhl): Niklas Reiser und Jakob Stopper (es ging jeweils um 0,7 Notenpunkte aufwärts)
  • SMV-Engagement: Stella-Marie Wendel (Elternbeirat)
  • Engagement in der Schülerbücherei: Lena Becker (Förderverein)

 

Nach dem offiziellen Teil mit Zeugnisvergabe und Gruppenfotos vor der Halle kamen Gäste und Abiturientinnen und Abiturienten beim festlichen Essen miteinander ins Gespräch.

Mit ihrer Interpretation von Viva la Vida setzte die Abiband dann einen stimmungsvollen musikalischen Höhepunkt und stimmte zugleich auf den bevorstehenden neuen Lebensabschnitt ein. Für besondere Heiterkeit sorgte anschließend das Spiel „Wer wird Millionär?“, bei dem die Tutorinnen anhand von Zitaten, Babyfotos und ähnlichen Aufgaben zeigen mussten, wie gut sie ihren Abiturjahrgang kennen. Außerdem nahm der selbstgedrehte Abifilm ein ganz besonderes Rennen am Gymnasium Meßstetten auf kreative und humorvolle Weise in den Blick. Den Abschluss bildete ein spontan ins Leben gerufener Männerchor, der von der herausragenden Stimme von Julia Buhl unterstützt wurde.

Mit dem Abiball erreichte der Jahrgang 2026 das Ziel seiner schulischen Laufbahn. Nun sind die jungen Erwachsenen bereit, neue Wege zu gehen – ob auf Umwegen „neben der Spur“ oder „mit Vollgas“ direkt ins nächste Ziel: Für ihren weiteren Lebensweg wünschen wir ihnen alles Gute.

Der Abiturjahrgang 2026 des Gymnasium Meßstetten:

Fabienne Alber (Obernheim), Lena Becker (Meßstetten), Sandro Brähmig (Meßstetten), Marie-Sofie Buhl (Nusplingen), Julia Buhl (Heinstetten), Felix Gerstenecker (Meßstetten), Jonas Graf (Meßstetten), Noah Hager (Nusplingen), Sam Karle (Unterdigisheim), Khira Kaufmann (Nusplingen), Magdalene Losleben (Heinstetten), Lenja Mauch (Heinstetten), Julia Mauch (Meßstetten), Xenia Müller (Tieringen), Niklas Reiser (Nusplingen), Sajra Rekic (Meßstetten), Rosalie Sauer (Tieringen), Dominik Schnee (Obernheim), Lorena Schnell (Obernheim), Melvin Schulzensohn (Meßstetten), Jakob Stopper (Heinstetten), Ronja Ullrich (Tieringen), Celine Ullrich (Tieringen), Kim Weigl (Tieringen), Stella-Marie Wendel (Meßstetten), Stella-Marie Zolow (Schwenningen)

 


 Musical „Passwort: Zeitmaschine“ - Eine Reise durch die Zeit begeistert das Publikum
Musical „Passwort: Zeitmaschine“ - Eine Reise durch die Zeit begeistert das Publikum
16.07.2026

"Einmal ganz woanders sein", aus dem Alltag ausbrechen und fremde Welten entdecken – wer hat davon nicht schon einmal geträumt? In der Aula des Gymnasiums Meßstetten wurde dieser Traum am Donnerstag, den 16. Juli, Wirklichkeit: Die Zuschauerinnen und Zuschauer begaben sich beim diesjährigen Musical „Passwort: Zeitmaschine“ auf eine spannende Reise durch Vergangenheit und Zukunft.

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Jugendlichen Josie, Yollie und Marvin, die mithilfe einer geheimnisvollen Zeitmaschine zunächst ins Mittelalter und schließlich in die Zukunft – ins Jahr 2226 – gelangen. Auf ihrer abenteuerlichen Reise treffen sie auf einen mutigen Ritter, den mächtigen Meister Dark, seine Gehilfinnen - die Bad Girls - und  Roboter-Nannys. Gleichzeitig finden sie neue Freunde: Meggie, Slash und Crash. Gemeinsam versuchen sie, die Macht von Dark und den Einfluss der neuen Technik einzudämmen. Dabei greift das Musical auch aktuelle Fragen auf: Wie viel Technik soll unser Leben bestimmen? Und was macht echte Freundschaft und Zusammenhalt aus?

Mit seinen mitreißenden Songs und der spannenden Handlung begeisterte das Musical sowohl morgens die Schülerschaft als auch abends Eltern, Freunde und zahlreiche interessierte Zuschauer.

Schulleiter Norbert Kantimm hob insbesondere die großartige Zusammenarbeit der insgesamt über 60 Mitwirkenden hervor. Die Arbeit der Theater-AG unter der Leitung von Anke Marschall und Manuela Riedle ging dabei Hand in Hand mit den stimmig eingebauten Tänzen der Tanz-AG unter der Leitung von Britta Eppler sowie der musikalischen Begleitung durch die schuleigene Big Band unter der Leitung von Matthias Bucher. Besonders beeindruckte auch die Gesangssolistin Kitti Domahidi mit ihrer wunderschönen Stimme. Für die passende Atmosphäre sorgten zudem kreative Dekorations- und Kostümelemente des Fachbereichs Kunst und der Näh-AG.

Das Musical-Team bedankt sich herzlich bei allen, die zum Gelingen dieser besonderen Inszenierung beigetragen haben. Ein besonderer Dank gilt auch dem Förderverein, der die Fahrtkosten für die intensiven und erfolgreichen Probentage in Staufen übernommen hat, und der Sparkassenstiftung "Kunst, Bildung und Kultur" für die finanzielle Unterstützung!


Von Fairtrade und dem Jahr 2040 - die Übernachtung der Fairtrade-AG in der Schule
Von Fairtrade und dem Jahr 2040 - die Übernachtung der Fairtrade-AG in der Schule
09.07.2026

In der Nacht von Mittwoch, den 8. Juli auf Donnerstag, den 9. Juli übernachteten die Schüler und Schülerinnen der Fairtrade-AG gemeinsam mit Frau Haubner-Kremer und Herr Hertel in der Schule. Auf dem Programm stand unter anderem der Zukunftsfilm „2040“. Zudem gab es Besprechungen und einen Workshop über Erreichtes und künftige Pläne. Auch über unsere absolute Wunsch-AG wurde gesprochen. Zum Abendessen gab es Pizza. Und die Pizza „Chicken-Pilz“ (zitiert nach Frau Haubner-Kremer) war sehr gut. Gegen Abend wurde noch Verstecken in der ganzen Schule gespielt und eine Nachtwanderung durchgeführt, bei der sich einige ziemlich erschrocken haben. Nachdem sich alle bettfertig gemacht hatten, wurde noch bis Mitternacht in den Zimmern geredet, bis wir müde einschliefen.

Nach einem ausgiebigen Frühstück, bei dem ausschließlich Fairtrade Produkte, wie faire Bananen oder faires Müsli, gegessen wurden,ging es für uns in den Unterricht.

Artikel von Lenny Schwarz


Pro Familia im Biologieunterricht am GymMe
Pro Familia im Biologieunterricht am GymMe
09.07.2026

Im Biologieunterricht erhielten die Klassen 5a und 5b besonderen Besuch: Zwei Referierende von Pro Familia gestalteten einen spannenden und abwechslungsreichen Vormittag rund um das Thema Sexualbildung.

Um eine offene und vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen, wurden die Mädchen und Jungen in getrennte Gruppen eingeteilt. So konnten die Referierenden gezielt auf die Fragen der Schülerinnen und Schüler eingehen und wichtige Themen wie Pubertät, Körperentwicklung und einen respektvollen Umgang miteinander altersgerecht vermitteln.

Mit anschaulichen Materialien (wie z.B. Sexualorgane in Plüschausführung), abwechslungsreichen Methoden und viel Einfühlungsvermögen gelang es den Referierenden, auch sensible Themen verständlich und interessant zu erklären. Die Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, neugierig Fragen zu stellen und ihr Wissen zu erweitern.

Der Besuch war eine wertvolle Ergänzung zum Biologieunterricht und wurde von den Klassen mit großem Interesse aufgenommen. Ein herzliches Dankeschön an Pro Familia für den informativen und gelungenen Workshop!

(Bericht: Ruth Haubner-Kremer)


Exkursion des Biologie-Leistungsfachs: Einblicke in Forschung, Medizin und Ökologie
Exkursion des Biologie-Leistungsfachs: Einblicke in Forschung, Medizin und Ökologie
02.07.2026

Das Biologie-Leistungsfach erlebte vom 26.-28.06.2026 eine abwechslungsreiche Exkursion mit spannenden Einblicken in moderne Forschung, Medizin und Ökologie.

Den Auftakt bildete der Besuch des Biotechnologieunternehmens CeGaT in Tübingen. Frau Grohmann stellte den Schülerinnen und Schülern die Ziele und Arbeitsfelder des Unternehmens vor. CeGaT ist international tätig und spezialisiert auf die Sequenzierung von DNA zur Analyse genetisch bedingter Erkrankungen sowie komplexer biologischer Zusammenhänge.

Anschließend führte die Gruppe der Besuch in die Radioonkologie der Universitätsklinik Tübingen. Die Pflegerin Jutta Rothfuß vermittelte eindrucksvoll die Aufgaben und Herausforderungen des Klinikalltags. Dabei erläuterte sie unter anderem die unterschiedlichen Arten von Schmerzwahrnehmung und deren Bedeutung für die Schmerztherapie. Oberarzt Dr. Steinle ergänzte die Führung mit persönlichen Einblicken in die Beratung und Behandlung von Krebspatientinnen und -patienten und beeindruckte die Schülerinnen und Schüler durch seine Erfahrung und sein Engagement.

Den Abschluss des Tages bildete ein Besuch der Kinderklinik der Universität Tübingen. Dort erhielten die Teilnehmenden einen Einblick in die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen der modernen Frühgeborenenmedizin. Besonders bewegend war der Besuch einer Station, auf der Früh- und Neugeborene versorgt werden. Die extremen Temperaturen stellten an diesem Tag eine zusätzliche Herausforderung dar. Dennoch zeigte sich eindrucksvoll, wie ein Krankenhaus auch unter schwierigen Bedingungen zuverlässig für seine Patientinnen und Patienten da ist – denn „hitzefrei“ ist im Gesundheitswesen keine Option.

Am Freitagabend machte sich das Biologie-Leistungsfach anschließend mit dem Interstuhl-Bus auf den Weg nach Forbach im Nordschwarzwald. In der Selbstversorgerhütte wurde gemeinsam gekocht, bevor der Abend bei geselligen Spielrunden ausklang.

Der Samstag stand ganz im Zeichen der Ökologie. Verschiedene Ökosysteme wurden anhand der Zeigerwerte von Pflanzen untersucht und charakterisiert. Anschließend sorgte ein Aufenthalt am Mummelsee für eine willkommene Abkühlung. Am Abend wurde gemeinsam gegrillt und die gute Stimmung bei Spielen und Gesprächen bis spät in die Nacht genossen.

Am Sonntag trat die Gruppe schließlich die Heimreise an. Mit vielen neuen Eindrücken aus Forschung, Medizin und Natur brachte der Interstuhl-Bus die Schülerinnen und Schüler sicher zurück nach Meßstetten.


Funken“ – Theaterbesuch der 7. Klassen
Funken“ – Theaterbesuch der 7. Klassen
30.06.2026

Die 7. Klassen machten sich am Dienstag, 30. Juni 2026, gemeinsam mit Frau Landenberger, Frau Boos und Frau Haubner-Kremer auf den Weg ins Junge LTT nach Tübingen um das Stück „Funken“ zu besuchen.

Die Geschichte begleitet den 13-jährigen Malte, der seine Ferien in einem Camp verbringen soll. Schon bald merkt er, dass dort nichts so ist, wie es zunächst scheint. Gemeinsam mit den anderen Jugendlichen erlebt er eine spannende Reise, auf der es um Zusammenhalt, Mut und die Frage geht, wie eine Gesellschaft aussehen könnte, in der jeder Mensch seinen Platz hat.

Die unmittelbare Nähe zur Bühne, die ungewöhnliche Handlung, ein sich veränderndes Bühnenbild und die überzeugenden Darsteller sorgten dafür, dass die Schülerinnen und Schüler der Aufführung gebannt folgten. Das offene Ende und die Botschaft von gegenseitiger Akzeptanz gaben durchaus Anlass zum Nachdenken. 

Insgesamt war der Theaterbesuch eine interessante Erfahrung für die Schülerinnen und Schüler und eine schöne Gelegenheit, die Faszination des Theaters erleben. 

(Ruth Haubner-Kremer)


Reality-Shows auf der Bühne – Die 10. Klassen im Theater
Reality-Shows auf der Bühne – Die 10. Klassen im Theater
25.06.2026

Einen etwas anderen Schultag erlebten unsere 10. Klassen in der letzten Woche, als sie gemeinsam mit Frau Haubner-Kremer, Herrn Gomez und Herrn Peter das Junge LTT in Tübingen besuchten. Auf dem Spielplan stand das Stück „Kampf der Reality Shows“.

Für viele Schülerinnen und Schüler war es der erste Theaterbesuch überhaupt – und entsprechend groß war die Neugier. Die Stückentwicklung überzeugte mit einer spannenden Inszenierung, viel Tempo und einer guten Portion Humor. Gleichzeitig regte es zum Nachdenken an: Wie kam es zu diesem TV-Format? Wie weit gehen Menschen für Aufmerksamkeit? Und welchen Einfluss haben Reality-Shows und soziale Medien auf unsere Gesellschaft?

Am Ende waren sich viele einig: Theater kann unterhalten und gleichzeitig wichtige Fragen aufwerfen. Der Ausflug war eine gelungene Abwechslung zum Schulalltag und wird den Klassen sicher noch eine Weile in Erinnerung bleiben.

(Ruth Haubner-Kremer)


Katastrophenschutz hautnah: Blaulichtorganisationen informieren Sechstklässler am Schulzentrum Meßstetten
Katastrophenschutz hautnah: Blaulichtorganisationen informieren Sechstklässler am Schulzentrum Meßstetten
23.06.2026

Meßstetten – Rund 150 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 6 aus der Burgschule, der Realschule Meßstetten sowie dem Gymnasium Meßstetten erlebten am Schulzentrum einen eindrucksvollen Aktionstag zum Thema „Katastrophenschutz an Schulen“. Begleitet von ihren Lehrkräften informierten Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), der Feuerwehr und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) über wichtige Maßnahmen zur Selbstvorsorge im Katastrophenfall – und das bei hochsommerlichen Temperaturen.

An verschiedenen praxisnahen Stationen erhielten die Kinder wichtige Einblicke und konkrete Handlungstipps. Das DRK vermittelte, was in ein Notgepäck für Evakuierungen gehört, wie eine Notunterkunft organisiert ist und welches Verhalten bei Naturkatastrophen entscheidend sein kann. Die Feuerwehr thematisierte unter anderem die Gefahren von Flächenbränden sowie das Verhalten bei Stromausfällen und die Bedeutung von Notstromversorgung. Die DLRG sensibilisierte die Schülerinnen und Schüler für Risiken durch Hochwasser und zeigte, wie Rettung aus dem Wasser funktioniert. Besonders beeindruckend: Drei der vier beteiligten DLRG-Ehrenamtlichen sind selbst noch Schüler und engagieren sich bereits aktiv in der Hilfsorganisation.

Ziel des Aktionstags war es, grundlegende Kompetenzen und notwendiges Basiswissen zur Vorbereitung auf mögliche Katastrophensituationen zu vermitteln. Die Schülerinnen und Schüler sollten lernen, sich selbst und anderen Betroffenen in Ausnahmesituationen zu helfen und Verantwortung zu übernehmen.

Durchgeführt wurde die Veranstaltung von ehrenamtlichen Einsatzkräften der drei Meßstetter Hilfsorganisationen auf Grundlage eines im Zollernalbkreis organisationsübergreifend entwickelten Konzepts der Arbeitsgruppe „Katastrophenschutz an Schulen“. Dieses Konzept setzt darauf, junge Menschen frühzeitig für Gefahrenlagen zu sensibilisieren und ihnen praktische Fähigkeiten an die Hand zu geben. Darüber hinaus wurde für das Engagement im Jugendrotkreuz, der Jugendfeuerwehr und der DLRG-Jugend geworben.

Der Aktionstag zeigte eindrucksvoll, wie wichtig die Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen ist – und dass Katastrophenschutz nicht erst im Ernstfall beginnt. Das Schulzentrum Meßstetten bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten für ihr großes Engagement und die wichtige Bildungsarbeit.


Artenvielfalt erleben: Biologie-AG auf spannender Expedition im Kohlstattbrunnental
Artenvielfalt erleben: Biologie-AG auf spannender Expedition im Kohlstattbrunnental
21.06.2026

Im Rahmen des diesjährigen „Tags der Natur“ machte sich die Biologie-AG des Gymnasiums Meßstetten auf den Weg zu einer besonderen Entdeckungstour: Insgesamt 15 motivierte Schülerinnen und Schüler erkundeten bei sommerlichen Temperaturen das idyllische Kohlstattbrunnental bei Oberdigisheim – stets auf der Suche nach der beeindruckenden Vielfalt heimischer Tier- und Pflanzenarten.

Unterstützt vom Ökomobil der Sparkassenstiftung wurde das Tal für eine Stunde zum Freiluftlabor. Mit wachem Blick, viel Neugier und bestens ausgerüstet mit Bestimmungsbüchern gingen die jungen Forscherinnen und Forscher auf Artenjagd. Ziel war es, möglichst viele verschiedene Lebewesen zu entdecken und fachgerecht zu identifizieren. Dabei konnten zahlreiche spannende Funde dokumentiert werden – von unscheinbaren Insekten bis hin zu auffälligen Pflanzenarten.

Fachkundige Begleitung erhielten die Teilnehmenden von Alexandra Kirschkel-Bahlo und Hannes Schurr von der Sparkassenstiftung sowie ihrem Biologielehrer Klaus Hertel. Mit großem Engagement vermittelten sie wertvolles Wissen, gaben hilfreiche Tipps zur Bestimmung und machten auf besondere ökologische Zusammenhänge aufmerksam. Ein echtes Highlight war die Beobachtung des seltenen Sumpfrohrsängers – dessen charakteristischer Gesang die Gruppe noch lange begleitete.

Doch trotz aller Begeisterung zeigte die Natur auch ihre unberechenbare Seite: Ein plötzlich aufziehender, kräftiger Gewitterguss setzte der Forschungsarbeit ein vorzeitiges Ende. Der Stimmung tat dies jedoch keinen Abbruch – im Gegenteil: Die Teilnehmenden nahmen neben kleinen Preisen, gesponsert von der Volksbank Heuberg, vor allem wertvolle Erfahrungen und ein gestärktes Bewusstsein für den Schutz der Biodiversität mit nach Hause.

Den gelungenen Abschluss bildete ein gemeinsames Grillen in geselliger Runde. Bei Popcorn und guten Gesprächen wurde der erlebnisreiche Tag reflektiert – bis ein weiterer Regenschauer die Gruppe schließlich in die Zelte trieb.

Fazit: Ein spannender Projekttag, der nicht nur Wissen vermittelte, sondern auch Begeisterung für die Natur weckte – und sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Klaus Hertel, Biologielehrer der Biologie-AG


Ökomobil zu Besuch: Biodiversität hautnah erleben
Ökomobil zu Besuch: Biodiversität hautnah erleben
18.06.2026

Am 18.06.2026 erhielt die Kursstufe 11 besonderen Besuch: Das Ökomobil des Regierungspräsidiums Tübingen machte gemeinsam mit Herrn Jung Station an unserer Schule. Insgesamt 19 Schülerinnen und Schüler nahmen an dem spannenden Umweltbildungsangebot teil.

Im Mittelpunkt stand die Sensibilisierung für das wichtige Thema Biodiversität. Die Teilnehmenden erfuhren, warum die Vielfalt von Pflanzen und Tieren eine zentrale Rolle für funktionierende Ökosysteme spielt und welchen Einfluss sie auf unser tägliches Leben hat.

Besonders eindrucksvoll war die praktische Untersuchung verschiedener Lebensräume: Mit Käschern fingen die Schülerinnen und Schüler kleine Organismen ein, die anschließend mithilfe von Stereolupen genau betrachtet und bestimmt wurden. Diese direkte Begegnung mit der Natur machte die Vielfalt und Komplexität der Ökosysteme anschaulich erlebbar.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Vergleich der Wertigkeit unterschiedlicher Ökosysteme. Dabei wurde deutlich, wie sensibel natürliche Lebensräume sind und wie wichtig ihr Schutz für die Zukunft ist.

Der Besuch des Ökomobils bot den Schülerinnen und Schülern eine anschauliche und nachhaltige Lernerfahrung, die das Bewusstsein für den Erhalt unserer Umwelt stärkt.


Bienvenue! Unsere französischen Gäste zu Besuch – eine erlebnisreiche Austauschwoche
Bienvenue! Unsere französischen Gäste zu Besuch – eine erlebnisreiche Austauschwoche
16.06.2026

Vom 09.06.2026 bis zum 16.06.2026 durften die Teilnehmenden der Klassenstufe 8 den Gegenbesuch der französischen Austauschschülerinnen und Austauschschüler unserer Partnerschule aus Trévoux bei uns begrüßen. Nach ihrer Anreise mit dem Bus wurden unsere Gäste mit einem großen Willkommensbuffet in der Mensa herzlich empfangen – der perfekte Start in eine spannende gemeinsame Woche.

Auf unsere Austauschpartner wartete ein abwechslungsreiches Programm mit vielen besonderen Erlebnissen. Bereits am Mittwoch ging es mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Tübingen. Dort stand zunächst eine Stocherkahnfahrt auf dem Neckar auf dem Programm – und das Wetter meinte es zunächst gut mit uns. Besonders mutige Schülerinnen und Schüler durften sogar selbst den Stocherkahn ausprobieren. Kaum waren alle wieder an Land, begann es kräftig zu regnen – besser hätte das Timing kaum sein können! Anschließend wurde die Stadt bei einer spannenden Stadtrallye erkundet. Die Siegergruppe wurde auf der Platanenallee gekürt.

Am Donnerstag wurden unsere Gäste im Rathaus in Meßstetten offiziell begrüßt. Danach wartete schon das nächste Abenteuer: Im Waldklettergarten in Waldheim konnten alle ihre Geschicklichkeit und ihren Mut unter Beweis stellen. Zwischen Kletterparcours, Seilbrücken und jeder Menge Action war schnell klar: Der Spaßfaktor war riesig.

Am Freitag führte uns der Ausflug nach Stuttgart ins Mercedes-Benz-Museum. Dort gab es beeindruckende Fahrzeuge und spannende Einblicke in die Geschichte des Automobils zu entdecken.

Das Wochenende verbrachten wir mit unseren französischen Gästen und unseren Familien – und das bei bestem Sommerwetter. Wir hatten viele Möglichkeiten, den Alltag miteinander zu erleben und uns noch besser kennenzulernen.

Am Montag nahmen unsere Gäste zunächst am Unterricht teil und erhielten Einblicke in den deutschen Schulalltag. Nach dem gemeinsamen Mittagessen in der Mensa wurde es sportlich: Beim Superbrennball-Turnier wurde mit viel Ehrgeiz, Teamgeist und guter Laune um jeden Punkt gekämpft. Den gelungenen Abschluss der Woche bildete schließlich das gemeinsame Abschiedsgrillen auf dem Blumersberg. Besonders schön war, dass auch viele Eltern dabei waren und gemeinsam mit uns den Abend genießen und die Woche Revue passieren lassen konnten.

Eine Woche voller gemeinsamer Erlebnisse, neuer Eindrücke und schöner Begegnungen ging viel zu schnell vorbei. Vor allem aber sind viele neue Freundschaften entstanden – und wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen!


Besuch eines Referenten des Bundesverfassungsgerichts
Besuch eines Referenten des Bundesverfassungsgerichts
11.06.2026

Am 11.06.2026 erhielten die 9. und 10. Klassen, sowie Teile der Klassenstufe 11 Besuch des Referenten Richter Dr. Voß vom Bundesverfassungsgericht. Er führte in den Aufbau und die Arbeit des Bundesverfassungsgerichtes ein und stellte die Arbeit des Grundrechtsschutzes im Falle einer Verfassungsbeschwerde dar. Anschließend gab es Fallbeispiele die gemeinsam mit den Schülern erörtert wurden.


Seminarkurs „Alpen“ des Gymnasiums Meßstetten auf Exkursion in die 3-Länder-Region Reschensee
Seminarkurs „Alpen“ des Gymnasiums Meßstetten auf Exkursion in die 3-Länder-Region Reschensee
11.06.2026

Meßstetten/Reschensee – Der Seminarkurs „Alpen“ der Kursstufe des Gymnasiums Meßstetten unternahm kürzlich eine mehrtägige Exkursion in die eindrucksvolle 3-Länder-Region rund um den Reschensee. Unter der Leitung von Sebastian Mengis und Arne Jessen setzten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit den vielfältigen geoökologischen, wirtschaftlichen und historischen Facetten des Alpenraumes auseinander.

Im Mittelpunkt der Exkursion standen die Themen der Seminararbeiten, die von der Entwicklung des Tourismus über Gletscher und die Auswirkungen künstlicher Beschneiung bis hin zu Verkehr, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Naturschutzgebieten reichen. Auch kulturhistorische Aspekte wie Ötzi und die Geschichte der Schwabenkinder wurden vor Ort aufgegriffen und vertieft.

Der erste Programmpunkt war die Führung durch ein Wasserkraftwerk. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten hierbei anschauliche Einblicke in die Energiegewinnung aus Wasserkraft sowie in moderne Konzepte der Energiespeicherung und deren Bedeutung für die Stabilisierung der Stromnetze. Die Exkursion verdeutlichte eindrücklich, welche Rolle die Alpen als wichtiger Energielieferant in Europa spielen.

Die jüngere Geschichte von Südtirol wurde am aufgestauten Reschensee sowie bei einer Wanderung von Reschen zu den noch erhaltenen Bunkern und Panzersperren aus dem Zweiten Weltkrieg greifbar. Die Relikte aus dieser Zeit regten zur Diskussion über die Sinnlosigkeit von Krieg und die Verantwortung heutiger Generationen für Frieden und Verständigung an.

Der Höhepunkt der Exkursion war die anspruchsvolle Wanderung im naturbelassenen Langentaufertal. Über mehr als 1000 Höhenmeter führte der Weg entlang eines informativen Gletscherlehrpfads bis zur Gletscherzunge des Langtauferer Ferners. Dabei wurde die Dynamik und zugleich die Gefährdung alpiner Gletscher eindringlich sichtbar. Besonders betroffen zeigten sich die Schülerinnen und Schüler darüber, dass die Gletscherhöhle im vergangenen Herbst infolge des Klimawandels eingestürzt ist.

Vor Ort konnte der Geographielehrer Sebastian Mengis zentrale Unterrichtsinhalte direkt in der beeindruckenden Landschaft veranschaulichen. Die Entstehung glazial geprägter Täler sowie die Fragilität dieser sensiblen Ökosysteme wurden greifbar. Gleichzeitig wurde deutlich, wie dringend Schutzmaßnahmen notwendig sind, um diese einzigartigen Landschaften auch für zukünftige Generationen zu bewahren.

Die Exkursion bot den Schülerinnen und Schülern nicht nur wertvolle fachliche Erkenntnisse, sondern auch nachhaltige Eindrücke und persönliche Erfahrungen im alpinen Raum. Der Seminarkurs „Alpen“ kehrte mit einem geschärften Bewusstsein für Umwelt, Geschichte und gesellschaftliche Verantwortung nach Meßstetten zurück.


Probentage für das Musical „Passwort: Zeitmaschine“
Probentage für das Musical „Passwort: Zeitmaschine“
22.05.2026

Auch in diesem Jahr bereiten sich die Schülerinnen und Schüler der Bigband von Matthias Bucher, der Theater-AG unter der Leitung von Anke Marschall und Manuela Riedle, sowie der Tanz-AG von Britta Eppler mit großem Engagement auf ihr gemeinsames Musicalprojekt vor. So fuhr die Gruppe in diesem Jahr für drei intensive Probentage zur Musikakademie in Staufen.

Die gemeinsame Probenzeit ist ein wichtiger Bestandteil der Vorbereitung. Neben den regelmäßigen Proben im Schulalltag bietet sie die Möglichkeit, ganze Szenen durchzuspielen, Abläufe abzustimmen und das Zusammenspiel zwischen Band, Theater- und Tanzgruppe zu vertiefen. Gerade die intensive Zusammenarbeit hilft dabei, das Musical als gemeinsames Projekt wachsen zu lassen.

Im Mittelpunkt der diesjährigen Produktion steht das Musical „Passwort: Zeitmaschine“ von Gerhard A. Meyer. Das Stück nimmt das Publikum mit auf eine spannende Reise durch verschiedene Epochen und begeistert mit einer abwechslungsreichen Handlung sowie mitreißenden Songs.

Die Aufführung findet am 16. Juli 2026 um 18 Uhr in der Aula des Gymnasiums Meßstetten statt. Die Schülerinnen und Schüler freuen sich schon darauf die Ergebnisse ihrer intensiven Probenarbeit dem Publikum präsentieren zu dürfen.


Schullandheim der Klassen 7 auf Sylt
Schullandheim der Klassen 7 auf Sylt
21.05.2026

Braun gebrannt kamen die Klassen 7 von ihrem Schullandheim auf Sylt zurück. Vom 6.-13. Mai waren sie in der Jugendherberge in Hörnum untergebracht. Bei der Wattwanderung, dem Sandburgenwettbewerb und den vielen Sportlichen Spielen genossen sie sonnige Tage. Auch in gemischten Schülergruppen über beide Klassen hinweg bauten sie mit Eifer Sandburgen gegen die Flut und verteidigten mit allen Mitteln ihre Feder. Für Begeisterung sorgte auch die Nähe zu den zahlreichen Robben, die schon bei der Wattwanderung, aber auch bei der Fahrt zu den Seehundbänken bewundert werden konnten. Die Schülerinnen und Schüler gestalteten Spiele und Partys. Der Bunte Abend, an dem die Lehrkräfte die Stimmen der Schülerinnen und Schüler erkennen mussten, wird genauso in Erinnerung bleiben wie die aufregende Nachtwanderung.


„War doch nur Spaß“ - ein Mitmachtheater in Klasse 7
„War doch nur Spaß“ - ein Mitmachtheater in Klasse 7
05.05.2026

Dank der Initiative und Finanzierung durch den Förderverein des Gymnasiums Meßstetten erlebten die zwei siebten Klassen des Gymnasiums ein interaktives Klassenzimmerstück zum Thema "Mobbing und Gewalt".

„War doch nur Spaß“ ist ein Theaterstück über Grenzüberschreitungen im Schulalltag. Es hinterfragt die gängigen Umgangsformen: Ist es okay, Mitschüler ein bisschen zu piesacken oder zu ärgern? Wo fängt Gewalt an? Wo hört der „Spaß“ auf?

Schauspieler Thomas Fritsche, der das Stück mit Helga Fleig im Auftrag des Aktionsbündnisses Winnenden/Stiftung gegen Gewalt an Schulen entwickelt hat, ist zugleich Spielleiter, der die Klassen zum Mitmachen aufforderte, und Sprecher der im Stück agierenden Figuren. Unterstützt wurde er von vier Schülern mit Handpuppen.

Zur Handlung: Da sind die Schülerinnen Lena und Neshe, die mal beste Freundinnen waren und jetzt einen Zickenkrieg führen, und die Schüler Alex und Florian, die miteinander den Kampf austragen, wer von beiden es am meisten drauf hat. Und da ist Klassenlehrer Weiß, der an seinem Anspruch, in der Englischstunde eine Diskussion über den Sinn von Bildung und Erziehung zu führen, scheitert.

Der Umgang untereinander ist von verbaler Gewalt geprägt. Das Stück lädt ein, darüber nachzudenken, ob sprachliche Verrohung körperliche Gewalt befördert.

Das Stück, das eine Schulstunde dauert, möchte das Einfühlungsvermögen fördern. In inneren Monologen der einzelnen Figuren wird klar, was sie wirklich denken und fühlen, so dass die Schüler sich in die Figuren hineinversetzen können. Es werden typische Elemente der aktuellen Jugendsprache aufgegriffen. So können die Schüler quasi sich selbst zuhören und ihr eigenes Verhalten anhand der Handlung reflektieren.

Nach der Aufführung diente eine zweite Schulstunde dazu, die Schülerinnen und Schüler nach ihren Eindrücken zu befragen und sie aufzufordern, über Lösungsansätze für die Figuren in den gezeigten Konfliktsituationen nachzudenken.

Weitere Informationen: www.stiftung-gegen-gewalt-an-schulen.de 


Zwischen Rosen, Büchern und Drachen: Unser Spanienaustausch 2026
Zwischen Rosen, Büchern und Drachen: Unser Spanienaustausch 2026
27.04.2026

Zum zweiten Mal fand ein Schüleraustausch zwischen dem Gymnasium Meßstetten und dem Institut Lliçà de Vall nahe Barcelona statt. Nachdem wir im Dezember unseren katalanischen Gästen die Advents- und Weihnachtszeit in Deutschland näherbringen durften, erlebten wir nun vom 20. bis 27. April 2026 eine ebenso abwechslungsreiche wie lebendige Woche in Lliçà de Vall bei Barcelona.

In diesem Jahr stand der Austausch ganz im Zeichen der Feierlichkeiten rund um den 23. April, den St.-Jordi-Tag. Dieser besondere Tag gehört zu den wichtigsten kulturellen Traditionen Kataloniens: Der Legende nach besiegte der Ritter Sant Jordi (der heilige Georg) einen Drachen, um eine Prinzessin zu retten. Aus dem Blut des Drachen soll eine rote Rose gewachsen sein, die der Ritter der Prinzessin schenkte. Heute ist daraus ein Fest der Literatur und der Liebe geworden: Traditionell schenken sich Frauen und Männer Rosen und Bücher – inzwischen unabhängig vom Geschlecht in beide Richtungen. Überall in den Straßen finden sich festlich geschmückte Stände voller Bücher und Rosen, und auch die Schulen stehen ganz im Zeichen von Literatur, Kreativität und der Symbolik von Drachen und Rittern.

Schon in den Tagen vor dem Fest konnten die Schülerinnen und Schüler in diese besondere Atmosphäre eintauchen: Sie bastelten Rosen, probierten kulinarische Köstlichkeiten, bedruckten Taschen (ein wunderschönes Andenken für zu Hause!) und machten kreative Fotos rund um Drachen- und Rittermotive. Am eigentlichen St.-Jordi-Tag standen dann Workshops, die Prämierung von selbst verfassten Texten und Gedichten sowie natürlich unzählige Rosen im Mittelpunkt.

Darüber hinaus bot das Austauschprogramm viele weitere spannende Aktivitäten: Die Teilnehmenden gestalteten Lesezeichen, lernten traditionelle Tänze kennen und stellten ihr Wissen über katalanische Kultur und Musik in Quizformaten unter Beweis. Typische traditionelle Spiele – sowohl draußen auf dem Schulgelände als auch in der Turnhalle – sorgten für viel Bewegung und gute Stimmung. Darüber hinaus kamen auch Ausflüge nicht zu kurz – etwa ein Besuch im Rathaus, die Besichtigung des nahegelegenen historischen Herrenhauses Can Coll sowie eine Rallye im Parc de la Ciutadella in Barcelona. Den Abschluss bildete ein gemeinsamer Nachmittag im Jugendzentrum.

Insgesamt war es ein rundum gelungener Austausch. Es entstanden viele neue Freundschaften, und die herzliche Gastfreundschaft sowie die zahlreichen gemeinsamen Erlebnisse werden uns noch lange in Erinnerung bleiben. Deshalb sagen wir „Muchas gracias“ für diese unvergessliche Woche und freuen uns auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen.


Besuch der NWT-Gruppen bei Gühring
Besuch der NWT-Gruppen bei Gühring
27.04.2026

Am Montag, den 27.4 waren die NWT-Gruppen aus Klasse 10 bei Gühring, um in die vielfältigen Ausbildungsbereiche zu schnuppern und Tipps und Tricks für die Bewerbung in großen Unternehmen zu bekommen. 

 


Zum ersten Mal: Drittortbegegnung in Klasse 6
Zum ersten Mal: Drittortbegegnung in Klasse 6
24.04.2026

Vom 22.04. bis 24.04.2026 fand erstmals eine Drittortbegegnung mit unserer französischen Partnerschule, dem Collège la Sidoine aus Trévoux, statt. Treffpunkt war die Jugendherberge Lörrach, die für drei Tage zum Ort des interkulturellen Austauschs wurde.

Ziel der Begegnung ist es, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, sich persönlich kennenzulernen, erste sprachliche Erfahrungen zu sammeln und Freundschaften zu knüpfen – auch mit Blick auf den geplanten Schüleraustausch in Klasse 8.

Bei bestem Frühlingswetter startete die Begegnung mit einer Olympiade auf dem Gelände der Jugendherberge. In verschiedenen Sportspielen konnten sich die deutschen und französischen Schülerinnen und Schüler auf spielerische Weise kennenlernen.

Am Abend ging es sportlich weiter mit Fußball und Volleyball, bevor der Tag mit ersten Einträgen im Austausch-Tagebuch ausklang.

Am zweiten Tag ging es nach dem Frühstück in die Innenstadt von Lörrach. Hier stand ein Besuch im Dreiländermuseum auf dem Programm. Dort bearbeiteten alle in deutsch-französischen Tandems kreative Aufgaben, die zum Nachdenken über Kultur, Geschichte und die besondere Lage im Dreiländereck anregten. Am Nachmittag wartete ein weiteres Highlight: der Waldklettergarten, der nicht nur Mut und Geschicklichkeit forderte, sondern auch das Vertrauen innerhalb der Gruppe stärkte. Am Abend fielen alle müde von den vielen Eindrücken ins Bett.

Der letzte Tag führte uns in die französische Stadt Mulhouse und zum beeindruckenden Musée National de l’Automobile. Die Schülerinnen und Schüler konnten dort eine faszinierende Sammlung historischer Fahrzeuge entdecken und erhielten spannende Einblicke in die Geschichte der Mobilität.

Nach drei intensiven Tagen hieß es schließlich Abschied nehmen. Doch der Abschied fiel nicht allzu schwer – denn viele neue Freundschaften waren entstanden und die Vorfreude auf den kommenden Schüleraustausch ist nun umso größer.


Trévoux - très wow !
Trévoux - très wow !
24.03.2026

Unsere Klassen 8a und 8b, zusammen mit Frau Buchner und Frau Schork waren vom 17. bis 24. März bei einem Schüleraustausch in Frankreich. Gemeinsam mit unseren „Corres“ unserer Partnerschule von Trévoux erlebten wir die französische Landschaft, das französische Essen und den französischen Unterrichtsalltag der Schule ,,La Sidoine“ kennen.

Am 17. März ging es voller Freude, Nervosität und Spannung los. Wir trafen uns um 8 Uhr am Bahnhof in Balingen. Die Zugfahrten, darunter auch eine Busfahrt, verliefen erstaunlich gut, es kam zu keinen besonderen Vorkommnissen. Wir fuhren sogar einmal mit dem französischen Schnellzug, dem TGV. Nach einer zehnstündigen Fahrt sind wir im schönen Trévoux angekommen. Unsere Austauschpartner samt Eltern und Mme Descottes, die Deutschlehrerin der Schule, haben uns direkt vom Bahnhof abgeholt. Von dort sind wir weiter in die Schule, wo uns ein schönes Abendessen und eine herzliche Begrüßung erwartete. Es gab Pizza mit Baguette, Chips und „Choquettes“, ein französisches Gebäck. Am frühen Abend ging dann jede(r) einzelne zu seiner/ihrer Gastfamilie „nach Hause“.

An unserem ersten richtigen Tag in Frankreich trafen wir uns alle zusammen an der Schule. Von dort aus starteten wir eine Stadtrallye durch die Kleinstadt Trévoux. Entlang an dem großen Fluss, der Saône, und vorbei an der schönen Kirche der Stadt. Nach der Rallye erreichten wir das große „L’hôtel de ville“, das Rathaus von Trévoux, wo wir herzlich von einem Assistenten des Bürgermeisters begrüßt wurden. Er las uns eine Rede vor, die Manuel sehr schön auf Deutsch wiederholte. Anschließend gab es Quiche und Getränke. Am Nachmittag trafen sich alle in der Lasertaghalle in Limas. Zusammen spielten wir drei große Partien Lasertag, in einer großen dunklen Halle. Verschwitzt und voller Eindrücke gingen wir am Abend zurück nach Hause.

Am dritten Tag fuhren wir alle zusammen mit dem Bus nach Lyon, wo wir wieder eine große Stadtrallye starteten. Die Tour führte uns durch die „Tréboules“, den Untergrund, und die schönsten Orte der Stadt. Danach trafen wir uns vor dem großen Gericht von Lyon, um dann mit einem Boot noch weitere Orte von Lyon zu entdecken. Den restlichen Nachmittag hatten wir zur freien Erkundung.

Am Freitag war dann das erste Mal „richtig“ Schule. Wir wurden in verschiedene Klassen eingeteilt, in denen wir am Unterricht teilhaben durften. Nach einem aufregenden Vormittag ging es in die Mensa der Schule. Es gab Fleischbällchen mit Kartoffelbrei und zum Nachtisch kleine Küchlein mit Schoko- oder Vanillepudding. Am Nachmittag veranstalteten wir ein Basketball- und Fußballturnier. Zum großen Finale gab es dann noch eine Runde „Ballon prisonnier“, das ist sowas wie unser deutsches Völkerball. Nun kam das Wochenende, das jede(r) in seiner/ihrer Familie verbrachte.

Am Montag, dem letzten ganzen Tag, war wieder Unterricht. Nach der Schule trafen wir uns wieder auf dem Schulhof, wo sich um uns eine große Menschenmenge interessierter und neugieriger französischer Schülerinnen und Schüler geschart hatte. Sie waren sehr kontaktfreudig. Am Mittag brachen wir erneut mit dem Bus auf und erreichten unser Ziel: Die Bowling Halle in Villefranche-sur-Saône. In kleinen Gruppen spielten wir spannende Matches. Im Anschluss gab es zurück an der Schule ein Abschieds-,,Goûter“. 

Am nächsten Morgen mussten wir dann schon wieder nach Hause gehen. Nach einem schmerzlichen Abschied von unseren Austauschpartnern und unseren Gastfamilien, stiegen wir in den Zug und fuhren in Richtung Deutschland. Au revoir, Frankreich!

Die Heimreise verlief ganz gut, jedoch musste ein kleiner Sprint hingelegt werden, um beim Umsteigen auch wirklich jeden Zug zu bekommen. Jetzt freuen wir uns sehr auf den Gegenbesuch der Franzosen.

Mir persönlich hat der Austausch sehr gefallen. Unsere Gastfamilien waren sehr nett, und das Essen super! Vielen Dank an die Stadt Meßstetten und die Sparkasse, die uns einen großzügigen Zuschuss zu den entstandenen Kosten spendeten.

Text: Jonathan Kloka


Projekt zur Demokratieförderung im Englischunterricht der 8a
Projekt zur Demokratieförderung im Englischunterricht der 8a
17.03.2026

Neben der Wirtschaftskrise dominiert seit Monaten die Migrationsdebatte den öffentlichen Diskurs. Um den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit zur Reflexion und zur Meinungsbildung zu geben, führte die Klasse 8a im Englischunterricht das dreiwöchige Projekt „Intercultural learning in the context of migration“ durch. Es handelt sich um eines der Gewinnerprojekte des Bildungswettbewerbs der Sparkassen-Stiftung, die das Vorhaben finanziell unterstützte.

In der ersten Woche stand die theoretische Erarbeitung des Themas im Vordergrund. So erweiterten die Lernenden – gerahmt von englischsprachigen Aktivitäten – ihr Wissen zu Fluchtursachen, Fluchtrouten, dem Asylprozess in Deutschland, Herausforderungen und Chancen von Migration. Ferner wurden die Schülerinnen und Schüler – im Sinne der Reflexion – immer wieder zur Perspektivübernahme herausgefordert. In Form von Reflexionsfragen und einem Tagebucheintrag setzten sie sich mit der Frage auseinander, wie sie sich fühlen würden, wenn sie ihr Heimatland verlassen müssten und ganz ohne Hilfe in einem neuen Land ankämen.

In der zweiten Woche empfingen die Schülerinnen und Schüler Gäste der kommunalen Verwaltung. Thomas Zizmann, Leiter des Amtes für Zuwanderung und Integration im Zollernalbkreis, sowie Anna Arnst, Leiterin der Ausländerbehörde, legten ihre Sicht auf die Flüchtlingsdebatte dar und informierten über die kommunalen Prozesse und Hintergründe. Die Lernenden erfuhren, dass sich gegenwärtig etwa 30.000 Flüchtlinge im Zollernalbkreis aufhalten, wobei die meisten Asylsuchenden wiederum aus der Türkei stammen. Die medial diskutierten Abschiebungen seien ein langwieriger Prozess, der oftmals daran scheitere, dass keine gültigen Dokumente der abzuschiebenden Personen vorliegen. Als größte Herausforderung nehmen die beiden Gäste die Integration der Immigranten wahr, weil diese oftmals in den Kulturvorstellungen ihres Heimatlandes verharren. Zugleich betonen sie allerdings, dass Deutschland ein sicheres und wohlhabendes Land ist – das seinen Lebensstandard durch die Ausbeutung anderer Länder sichert, wenn etwa Kinder in Afrika seltene Erden für unsere Technologien abbauen. Daraus entsteht für Herrn Zizmann und Frau Arnst wiederum die Verpflichtung, diesen Menschen mit Offenheit und Toleranz zu begegnen.

In der dritten Projektwoche erhielt die Klasse Besuch von Foday Bayo, einem 28-jährigen Mann aus Gambia. Aufgrund der wirtschaftlichen Perspektivlosigkeit und Armut im Land brach er 2016 zur Flucht nach Europa auf. Er schilderte den Lernenden dabei eindrücklich seine Erfahrungen. So durchquerte er die Sahara zusammengepfercht mit anderen Flüchtlingen auf der Ladefläche eines Pickups und ernährte sich fünf Tage lang von einem Laib Brot, den er zuvor gegen sein Mobiltelefon eingetauscht hatte. Wäre er vom Pickup gefallen, hätte er nicht überlebt, da die Schleuser in der Wüste nicht anhalten. In Libyen angekommen, stand für Foday zusammen mit 200 weiteren Flüchtlingen die Überquerung des Mittelmeers auf einem Schlauchboot an. Er berichtete, dass das Schlauchboot ein Loch hatte und die Schleuser einen Flüchtling zwangen, während der Überfahrt seinen Daumen darauf zu halten, damit keine Luft entweicht. Nach zwölf Stunden versagte dann auf hoher See der Motor des Boots und immer mehr Luft entwich. Während einige seiner Mitreisenden ertranken, schaffte es Foday auf ein italienisches Rettungsschiff und kam nach Italien, wo er einen Asylantrag stellte und drei Jahre blieb. Da er keine Möglichkeiten der Weiterbildung und der Arbeitsaufnahme sah, entschloss er sich 2019 zur Weiterfahrt nach Deutschland, wo er 2021 in den Zollernalbkreis kam. Dort belegte er Deutschkurse, nahm an berufsvorbereitenden Kursen teil und fand schließlich Arbeit als Logistiker bei der Firma Blickle in Rosenfeld sowie als Putzkraft in Balingen. Er versorgt sich mittlerweile selbstständig, bezahlt Steuern und Sozialversicherung und würde sehr gerne mehr Deutschkurse besuchen und eine Ausbildung absolvieren, was aufgrund bürokratischer und finanzieller Hürden allerdings nur schwer umzusetzen sei. Stattdessen erhielt er nur eine Duldung und sollte nach deren Ablauf abgeschoben werden, da er seinen Asylantrag in Italien stellte. Die Abschiebung konnte verhindert werden, und mittlerweile bestand Foday sogar den Einbürgerungstest und darf auf eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung hoffen. Zum Schluss gab Foday der Klasse drei Appelle mit: Er ist sehr dankbar in Deutschland zu sein und sieht die Bereitschaft zur Integration als seine Verpflichtung an, um dem Land etwas zurückzugeben – dies erwartet er auch von anderen Flüchtlingen, die sich bei uns aufhalten. Er betont außerdem, dass es positive und negative Beispiele in jeder Gesellschaft gibt – pauschale Aussagen über „die“ Flüchtlinge können genauso wenig getroffen werden wie über „die“ Deutschen. Schließlich bat Foday die Lernenden, negative Erfahrungen mit Immigranten nicht auf alle zu projizieren. Eine kleine Gruppe Migranten, die sich nicht benimmt, erlaubt nicht, über alle Migranten zu urteilen. Zur weiteren Förderung von Offenheit, Toleranz und des interkulturellen Austauschs, trafen sich die Schülerinnen und Schüler über den Nachmittag in der Schulküche, um gemeinsam mit Foday „Domoda“ zu kochen – das Nationalgericht Gambias, das aus Reis und einer Tomaten-Erdnussbutter-Soße besteht – und hatten sichtlich Spaß daran. In Form von weiteren Reflexionsfragen und Aktivitäten, die zur Perspektivübernahme herausforderten, wurde Fodays Besuch schließlich aufgearbeitet. Die Ergebnisse des gesamten Projekts sammelten die Schüler in einem Portfolio. Exemplarische Antworten, die als Bild unten eingefügt sind, geben Einblicke in die Reflexionsprozesse der Schüler.

Gerahmt wurde das Projekt zudem von einer Befragung im Prä-Post-Design. Das heißt, die Schüler wurden anhand einiger Fragen und einer zehnstufigen Skala vor und nach dem Projekt zu ihren Einstellungen zur Flüchtlingsdebatte befragt. Bei aller statistischen Unschärfe aufgrund der kleinen Stichprobenzahl und anderen Störvariablen schließen die Ergebnisse zumindest nicht die Interpretation aus, dass das Projekt im Durchschnitt zumindest einen kleinen positiven Effekt auf die Einstellungen der Lernenden hatte.


Wintersporttag 2026 bei bestem Wetter
Wintersporttag 2026 bei bestem Wetter
27.02.2026

Am Freitag, den 27. Februar 2026, fand der diesjährige Wintersporttag statt. Die Schülerinnen und Schüler konnten zwischen Skifahren am Sonnenkopf, Schlittschuhlaufen auf der Eisbahn in Balingen, Winterwandern in Meßstetten und dieses Jahr zum ersten Mal auch Bouldern in der Boulderbox Tailfingen wählen.

Das Wetter war perfekt und so konnten alle einen wundervollen, sportlichen Tag erleben.


Schnuppertag am Gymnasium Meßstetten
Schnuppertag am Gymnasium Meßstetten
25.02.2026

Am Mittwoch, den 25. Februar 2026, hatten alle interessierten Kinder aus den vierten Klassen der umliegenden Grundschulen die Möglichkeit, sich über unser Gymnasium zu informieren. Nach der Begrüßung und den einführenden Informationen von Schulleiter Norbert Kantimm und Beratungslehrerin Birgit Kranz konnte das "Schnuppern" beginnen. Schülerinnen und Schüler der unterschiedlichsten Jahrgangsstufen präsentierten Lern- und Experimentierangebote: die ersten französischen und spanischen Worte, ein Klangerlebnis im Musikraum, ein Programmierspiel in Informatik, Einblicke in die Arbeit der Fairtrade-AG, ein Zuordnungsspiel mit Projekten der Bio-AG, Stationen zu Physik sowie eine beeindruckende Chemie-Show. Außerdem durfte man in Kunst Kreativpostkarten gestalten und sich in Deutsch ans Dichten wagen.

Unsere Schülerinnen und Schüler der Klasse 6 hatten hierbei viel zu tun: Die Klasse 6a führte die Viertklässler(innen) von Station zu Station, beantwortete Fragen und gab Insidertipps. Gleichzeitig führten weitere Sechstklässler(innen) die Eltern durch die Schule, so dass auch diese einen Einblick in Schulhaus und Schulalltag erhielten. Zur Stärkung gab es französische Crêpes, die von der Klasse 6b zubereitet wurden. Schülerinnen und Schüler des Profilfaches Spanisch boten Getränke an.

Vielen Dank, dass Sie uns mit Ihren Kindern der 4. Klasse beim Schnuppertag besucht haben! Wir würden uns auf ein Wiedersehen im neuen Schuljahr freuen!!


Startup BW - die zehnten Klassen in der Technologiewerkstatt Albstadt
Startup BW - die zehnten Klassen in der Technologiewerkstatt Albstadt
24.02.2026

Auch in diesem Jahr besuchten die zehnten Klassen des Gymnasiums Meßstetten den „Innovation Workshop & Pitch“ an der Technologiewerkstatt Albstadt. Die Landeskampagne Startup BW sucht hierbei alljährlich junge Talente, um den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg zu erhalten.

An dem eintägigen Workshoptag wurden eigene Innovationsideen unter Anleitung von Experten in Sachen Unternehmensgründung umgesetzt. Mithilfe von Kreativitätstechniken erarbeiteten die Teilnehmer*innen der Klassen 10a und 10b in insgesamt 5 Gruppen eigene Ideen und präsentierten diese am Ende des Workshops in einem dreiminütigen Verkaufsgespräch (= Pitch) vor einer Jury, unter der sich dieses Jahr auch der Albstädter Oberbürgermeister Roland Tralmer befand. Die Siegergruppe stellte eine App für Skigebiete vor, die mithilfe von Drohnen für Sicherheit sorgt. Der zweite Platz und Innovationspreis ging an die Entwicklung einer speziellen Schwimmweste mit Antrieb.

Wir danken der Technologiewerkstatt und der Kampagne Startup BW für diesen bereichernden Workshop!


Narrentreiben am
Narrentreiben am "Schmotzigen"
12.02.2026

Am Schmotzigen Donnerstag hieß es für die Klassen 5 bis 7 wieder: „Im Universalraum sind die Narren los!“

Organisiert von der Jahrgangsstufe 12 wurde getanzt, gelacht, gespielt und natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Ein herzliches Dankeschön an unsere Zwölftklässlerinnen und Zwölftklässler für das großartige Catering und diesen rundum fröhlichen, abwechslungsreichen Vormittag!


Platz 3 beim RB-Finale Gerätturnen
Platz 3 beim RB-Finale Gerätturnen
10.02.2026

In diesem Jahr fand das RB-Finale des Schulsportwettbewerbs Jugend trainiert für Olympia am 11.02.2026 in der heimischen Halle in Meßstetten statt. Dank der großartigen Unterstützung durch den TSV Meßstetten konnte die Schulzentrum problemlos als Gastgeber auftreten, da der Verein den Aufbau dankenswerterweise bereits am Vortag übernommen hatte. Für den Verkauf von Essen und Trinken am Wettkampftag sorgten die Klassen 7 des Gymnasiums und besserten damit ihre Schullandheim-Kasse auf.

Am RB-Finale nahmen insgesamt 33 Mannschaften aus dem gesamten Regierungsbezirk Tübingen teil, darunter auch eine GymMe-Mannschaft, die sich beim Kreisfinale in Schömberg für diesen Wettkampf qualifizieren konnte.

In der Wettkampfklasse U23 L (Mädchen der Jahrgänge 2004 und jünger) gingen Carlotta Ast (5a), Nayla Schempp (8a), Pauline Roth (10a), Luisa Schwarz (11) sowie Marie-Sofie Buhl (12) an die Geräte. In einem sehr stark besetzten Teilnehmerfeld mit sechs Mannschaften erturnte sich das Team mit 150,80 Punkten einen hervorragenden dritten Platz. Der Abstand zu Rang zwei beziehungsweise eins betrug etwas mehr als vier beziehungsweise 15 Punkte, fiel somit deutlich aus. Umso spannender war der Kampf um Platz drei: Der Vorsprung auf die viertplatzierte Mannschaft lag bei lediglich 0,4 Punkten. Die Freude über den verdienten Podestplatz war daher besonders groß.

Die von Sportlehrerin Britta Eppler betreute Mannschaft erhielt vor Ort tatkräftige Unterstützung von Natascha Ast vom TSV Meßstetten.

Herzlichen Glückwunsch an alle Turnerinnen zu diesem großartigen Erfolg!


Noch mehr Spielvergnügen am GymMe
Noch mehr Spielvergnügen am GymMe
28.01.2026

Der Förderverein des Gymnasiums Meßstetten hat den Pausenschrank mit einer großen Auswahl neuer Gesellschaftsspiele ausgestattet. Die Übergabe der Spiele erfolgte an Vertreterinnen und Vertreter der SMV, die zuvor eine umfangreiche Wunschliste mit bunten, vielfältigen und beliebten Spielen zusammengestellt hatten. Diese wurde vom Förderverein zeitnah umgesetzt.

Ab sofort können die Spiele in den Mittagspausen direkt am Pausenschrank ausgeliehen werden. Mit dabei sind beliebte Klassiker wie Monopoly, Uno, Skat, Binokel, Kniffel sowie eine umfassende Spielesammlung. Auch moderne Schülerfavoriten wie Werwolf, Wizard und Skyjo fehlen nicht.

Zur erweiterten Auswahl gehören außerdem Sackloch-Spiel, Turmspiel, Ubongo, Activity, Dobble, Skip-Bo und Codenames. Für Bewegung im Schulhaus und auf dem Pausenhof sorgen das Wikingerspiel (Kubb) und Crossboccia.

Der Förderverein freut sich sehr, wenn die neuen Spiele rege genutzt werden, Freude bereiten und durch sorgfältigen Umgang lange erhalten bleiben.


Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus
Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus
27.01.2026

Anlässlich des Jahrestages der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee gedachten die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Meßstetten am Dienstagmorgen, dem 27. Januar 2026, der zahlreichen Menschen, die während der terroristischen Herrschaft des Nationalsozialismus in Konzentrations- und Vernichtungslagern gequält und ermordet wurden.

Die Jahrgangsstufe 12 hatte sich zuvor im Geschichtsunterricht sowohl mit den Verbrechen im Dritten Reich als auch mit der Erinnerungskultur an diesen Teil der deutschen Geschichte auseinandergesetzt und eigenständig ein Gedenkkonzept entwickelt.

Man entschied sich für zwei getrennte Informationsteile: einen für die Klassenstufen 5–7 in den jeweiligen Klassenzimmern und einen für die Klassenstufen 8–11 im Universalraum. Dieses Format ermöglichte es, alle Kinder und Jugendlichen sensibel und altersgerecht anzusprechen.

Zum Abschluss kam die gesamte Schulgemeinschaft in der Aula zusammen. Dort wurden Kerzen entzündet, Blumen niedergelegt und in einer Schweigeminute der vielen Opfer gedacht.

Anschließend wurde im Schulhof die Flagge auf Halbmast gehisst.

Das Gedenken am 27. Januar ist seit vielen Jahren eine wertvolle Tradition am Gymnasium Meßstetten. Wir bedanken uns herzlich bei der Fachschaft Geschichte für die Organisation dieser wichtigen und eindrucksvollen Gedenkveranstaltung.


Perücken-Kunst im Schulhaus
Perücken-Kunst im Schulhaus
23.01.2026

Im Rahmen des Kunstunterrichts hat die Klasse 8b kreative Perücken nach barockem Vorbild gestaltet. Die beeindruckenden Werke wurden am Freitag in der großen Pause der Schulgemeinschaft präsentiert. Alle Interessierten waren herzlich eingeladen, die Perücken zu bestaunen, auszuprobieren und Erinnerungs-Selfies zu machen.

Wir bedanken uns herzlich bei Frau Andguladze-Zrener und der Klasse 8b für diese gelungene und kreative Aktion!


Movie Night am GymMe
Movie Night am GymMe
23.01.2026

Am Freitag, den 23. Januar, kam es zu richtigem Kinofeeling in der Schule!

Bei unserer Movie Night am GymMe sorgte die Klasse 12 in Kooperation mit der SMV für die Verköstigung. Mit Leberkäswecken, Nachos, Popcorn und Getränken war bestens für das leibliche Wohl gesorgt. Gezeigt wurden fünf Filme in verschiedenen Klassenzimmern. 

Die Kinder machten es sich gemütlich – mit Matratzen, Kissen und teilweise sogar im Schlafanzug.

Ein rundum gelungener Kinoabend!


Platz 1 und 2 beim Kreisfinale Gerätturnen
Platz 1 und 2 beim Kreisfinale Gerätturnen
13.01.2026

Beim diesjährigen Kreisfinale im Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ am 13.01.2026 in Schömberg nahm das Gymnasium Meßstetten mit zwei Mannschaften im Gerätturnen teil – und das sehr erfolgreich.

Im Wettkampf U18 L der Mädchen (Jahrgänge 2009 und jünger) turnten Freya Beck, Alena Reiser, Sara Schadowski (alle 5a), Leana Roth (7b) und Lena Schadowski (9a). Die junge Mannschaft zeigte eine starke Leistung und erreichte einen hervorragenden 2. Platz.

In der Wettkampfklasse U23 L (Mädchen der Jahrgänge 2004 und jünger) gingen Carlotta Ast (5a), Nayla Schempp (8a), Pauline Roth (10a), Luisa Schwarz (11) sowie Marie-Sofie Buhl (12) an die Geräte. Mit überzeugenden Übungen sicherte sich das Team den 1. Platz und damit die Qualifikation für das RB-Finale am 11.03.2026, das in Meßstetten stattfinden wird.

Die Teilnahme wurde von Sportlehrerin Britta Eppler organisiert. Bei der Betreuung vor Ort erhielt die Schule fachkundige Unterstützung von Patrizia Bodmer vom TSV Meßstetten.

Herzlichen Glückwunsch an alle Turnerinnen zu diesem großartigen Erfolg!


Letzter Schultag vor Weihnachten 2025
Letzter Schultag vor Weihnachten 2025
19.12.2025

Im Rahmen einer Abschlussfeier am letzten Schultag 2025, die durch krankheitsbedingte Ausfälle stark gekürzt werden musste, konnte der Kinderhilfe Sansibar von Schulleiter Norbert Kantimm und dem stellvertretenden Schülersprecher, Ben Schmidtheisler, ein Scheck in Höhe von 2.300 € als Erlös aus dem Adventsfest überreicht werden. Diesen durfte stellvertretend die Kollegin Dorothea Müller entgegennehmen, die bereits im Jahr 2000 anlässlich des 25-jährigen Schuljubiläums den Kontakt zur leitenden Ärztin der Kinderhilfe, Frau Dr. Nicole Häffner, hergestellt hatte.


Weihnachtsduft im Schulhaus
Weihnachtsduft im Schulhaus
18.12.2025

In der Vorweihnachtszeit wurde es in der Küche der Realschule richtig gemütlich: Die Klassen 6a und 6b des GymMe backten gemeinsam Plätzchen. Unterstützt wurden sie von ihren Klassenlehrerinnen Frau Bratz (6a) und Frau Müller (6b).

Bei fröhlicher Weihnachtsmusik wurde ausgestochen, gebacken und liebevoll dekoriert. Zwei Schülerinnen sorgten mit selbstgemachtem Punsch für die passende Winterstimmung. Alle Kinder hatten Teig, Deko und Zubehör mitgebracht – Teamwork pur!

Die leckeren Plätzchen werden am letzten Schultag in der Klassenleiterstunde gemeinsam vernascht und bilden einen süßen Abschluss vor den Weihnachtsferien.


Austauschbesuch aus Spanien
Austauschbesuch aus Spanien
17.12.2025

Vom 10. bis 17. Dezember 2025 durften die Klassen 9 und 10 des Gymnasiums Meßstetten insgesamt 15 spanische Austauschschülerinnen und -schüler willkommen heißen.

Als die Gäste am Mittwochmittag in Meßstetten eintrafen, war die Aufregung auf beiden Seiten groß. Doch schon nach kurzer Zeit war das Eis gebrochen, und unsere Schülerinnen und Schüler führten die spanischen Gäste spontan in Kleingruppen durch die Schule.

Die Austauschwoche bot ein abwechslungsreiches Programm: Kennenlernspiele, ein gemeinsames Sportturnier, ein Besuch im Rathaus sowie eine Schulhaus- und eine Stadtrallye standen ebenso auf dem Plan wie thematische Projektarbeit. Dabei setzten sich die Teilnehmenden mit Traditionen in Deutschland und Spanien/Katalonien auseinander – stets auch mit Blick auf das Thema Nachhaltigkeit. Gemeinsam wurden Plätzchen gebacken, Weihnachtsrituale vorgestellt, Tänze einstudiert und Umfragen in der Bevölkerung durchgeführt. Auch die Fair-Trade-AG präsentierte ihre Projekte vor den spanischen Gästen. 

Ein besonderer Höhepunkt war der Ausflug nach Esslingen. Bei einer Stadtführung erhielten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die historische Altstadt, bevor sie anschließend den stimmungsvollen Weihnachtsmarkt erkundeten. Auf dem Heimweg wurde zudem ein Stopp in Waldenbuch eingelegt, bei dem viel über faire, nachhaltige und ökologische Schokolade gelernt wurde – und das ein oder andere Mitbringsel seinen Weg nach Hause fand.

Am Ende der Woche waren alle zwar müde, doch der Abschied fiel schwer. Umso größer ist die Vorfreude auf den Gegenbesuch in Lliçà de Vall nahe Barcelona, der im April stattfinden wird.


Erfolg bei der Chemieolympiade – Rosalie Sauer erreicht die 2. Runde!
Erfolg bei der Chemieolympiade – Rosalie Sauer erreicht die 2. Runde!
17.12.2025

Wir gratulieren Rosalie Sauer aus der Jahrgangsstufe 12 herzlich zu ihrem großartigen Erfolg: Sie hat sich für die zweite Runde der Internationalen Chemieolympiade qualifiziert!

Die erste Klausur, die bis Mitte September einzureichen war, stellte eine echte Herausforderung dar. Die Aufgaben gingen weit über den regulären Unterrichtsstoff hinaus und verlangten tiefes chemisches Verständnis. Rosalie meisterte diese anspruchsvolle Prüfung mit beeindruckenden 97 % richtigen Antworten. Die Korrektur übernahm ihre betreuende Chemielehrerin Dorothee Müller.

Ende November ging es für Rosalie und rund 70 weitere qualifizierte Schülerinnen und Schüler aus ganz Baden-Württemberg an die Universität Stuttgart, wo die zweite Klausur unter Wettbewerbsbedingungen stattfand. Hier konnten die Teilnehmenden erneut ihr Wissen und ihre Begeisterung für Chemie unter Beweis stellen.

Rosalie engagiert sich bereits seit dem letzten Schuljahr in der Chemie-Eliteförderung, einem Programm, das ausgewählten Schülerinnen und Schülern monatlich spannende Vorlesungen, Praktika und Exkursionen an der Universität Stuttgart bietet.

Wir sind sehr stolz auf diese herausragende Leistung und wünschen Rosalie weiterhin viel Erfolg auf ihrem chemischen Weg!


Abenteuer zwischen zwei Gongschlägen
Abenteuer zwischen zwei Gongschlägen
11.12.2025

In der Adventszeit verwandelt sich die große Pause für viele Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 in ein kleines Abenteuer. Statt der üblichen Beschäftigung auf dem Schulhof wartet in der Schülerbibliothek jeden Tag ein neuer Abschnitt aus dem Adventskalenderbuch der ??? – vorgelesen von ihren Lehrkräften.

Für ein paar Minuten tauchen alle in geheimnisvolle Hinweise, überraschende Wendungen und spannende Momente ein. Die Pause wird so zu einer kurzen Reise in die Welt der Detektive, die den Schulalltag ein wenig aufregender und den Advent ein Stück gemütlicher macht.

(Ruth Haubner-Kremer)


Adventsfest am Gymnasium Meßstetten
Adventsfest am Gymnasium Meßstetten
30.11.2025

Vor voll besetzten Reihen und in vorweihnachtlicher Stimmung präsentierte sich das diesjährige Adventsfest am Gymnasium Meßstetten als ein voller Erfolg und begeisterte die Besucherinnen und Besucher mit einem abwechslungsreichen Programm.

Die Schulband eröffnete die Veranstaltung mit dem Lied "Snowman", was das Publikum in winterliche Stimmung versetzte. Geleitet wird die Band von Musiklehrer Matthias Bucher, der an diesem Abend auch durch das Programm führte.

Schulleiter Norbert Kantimm begrüßte die Gäste mit einer herzlichen Ansprache, in der er auf die Geschichte des Adventsfestes am Gymnasium Meßstetten zurückblickte und allen Anwesenden sowie den zahlreichen Helferinnen und Helfern seinen Dank aussprach.

Für besinnliche Momente sorgte im Anschluss der Chor der Klassen 5 mit dem Lied „Still, still, still“, begleitet von Anke Marschall am Klavier. Nachdem die Klasse 6a die "Kinderhilfe Sansibar e. V." vorgestellt hatte – jene Organisation, der traditionell die Einnahmen aus dem Verkauf von Essen und Getränken zugutekommen –, ließ Julia Buhl mit ihrer bezaubernden Stimme und der gefühlvollen Interpretation von „Have Yourself a Merry Little Christmas“ eine besonders stimmungsvolle Atmosphäre entstehen.

Die Theater-AG brachte mit ihrem Stück „Yoga mit dem Weihnachtsmann“ die Gäste zum Schmunzeln und erinnerte zugleich an die wahren Werte der Weihnachtszeit. Unterstützt wurde das Stück durch die Tanz-AG, die die Zumba-Stunde des Weihnachtsmannes mit ihrer dynamischen Tanzdarbietung bereicherte.

Zum Abschluss des Festes traten der Chor der Klassen 5 und die Schulband gemeinsam mit dem Stück „Happy Xmas“ auf und sorgten damit für einen gelungenen und herzlichen Ausklang.

Das Adventsfest 2025 am Gymnasium Meßstetten war ein stimmungsvolles und gelungenes Ereignis, das die Vorfreude auf Weihnachten weckte und die Schulgemeinschaft näher zusammenbrachte. Wir danken allen Mitwirkenden für ihr Engagement, den Gästen für ihren Besuch und wünschen eine friedliche und besinnliche Advents- und Weihnachtszeit!


Lange Nacht der Mathematik
Lange Nacht der Mathematik
21.11.2025

Wie schon im letzten Jahr war es eine eiskalte Nacht (-10°C waren es um Mitternacht), als sich am Freitagabend eine Gruppe motivierter Schülerinnen und Schüler mit Frau Elser, Herrn Jessen und Frau Wernet zur langen Nacht der Mathematik in der Schule trafen, um an kniffligen Mathematikaufgaben zu knobeln. Obwohl alle hochmotiviert miträtselten, und auch viele Aufgaben gelöst werden konnten, schafften wir es leider nicht in die zweite Runde.
Wir bedanken uns herzlichst beim Förderverein für die leckere Pizza sowie bei den Eltern, die ihre Kinder zu später Stunde am Ende der Mathenacht bei klirrender Kälte wieder abholten und freuen uns schon auf die lange Nacht der Mathematik im nächsten Jahr.

 


Vorlesewettbewerb am 20.11.2025
Vorlesewettbewerb am 20.11.2025
20.11.2025

Am 20. November 2025 traten die Klassen 6a und 6b des Gymnasiums Meßstetten zum jährlichen Vorlesewettbewerb an. Jeweils fünf SchülerInnen pro Klasse stellten sich in zwei spannenden Runden der Jury, die aus Lehrkräften und MitschülerInnen bestand. In der ersten Runde präsentierten die Teilnehmenden einen selbst ausgewählten Text, bevor sie in Runde zwei ihr Können an einem unbekannten Fremdtext unter Beweis stellten.

Am Ende überzeugte Maria Haag aus der Klasse 6b mit ihrer außergewöhnlich klaren und lebendigen Lesart und wurde zur Gewinnerin des Gymnasium Meßstetten gekürt.

Herzlichen Glückwunsch!

 


Spanische Gäste bei den Siebtklässlern
Spanische Gäste bei den Siebtklässlern
14.11.2025

In der Woche vom 10. - 14. November durften die beiden siebten Klassen insgesamt zehn spanische Schülerinnen und Schüler und zwei Lehrerinnen des Colegio Sant Roc aus Alcoy (nahe Valencia) an unserer Schule begrüßen, die im Zuge des Erasmus+ Programms 5 Tage im Feriendorf Tieringen verbrachten.

Auf dem Programm standen Kennenlernspiele, eine Schulhausrallye, eine Schnitzeljagd, Waffelbacken, die Teilnahme am Unterricht und ganz viel Kommunikation auf Englisch. Außerdem durften die 2 Jungs und 8 Mädchen den Mittwochmittag bei den Siebtklässlern zuhause verbringen und so auch ein bisschen in den normalen Alltag unserer Schülerinnen und Schüler hineinschnuppern. Die Kommunikation klappte prima und es entwickelten sich erste Freundschaften.

Uns hat es wahnsinnig Spaß gemacht! Hoffentlich bis ganz bald! Hasta la próxima vez!


Exkursion der Mkid!-AG in den Abenteuerpark Lichtenstein
Exkursion der Mkid!-AG in den Abenteuerpark Lichtenstein
07.11.2025

Am Freitag, dem 07.11.2025 machten wir uns frühmorgens bei schönstem Novemberwetter auf den Weg nach Lichtenstein, ganz gespannt darauf, was uns dort im Kletterpark erwartete.
Dort angekommen, erhielten die Mkid!-Schülerinnen und Schüler sowie Frau Maute und Frau Wernet eine Sicherheitseinweisung, und dann ging es los. Bis zum Mittag bewältigten wir einige Parcours und manche unter uns ihre Höhenangst. Bei der Mittagspause mit Vesper waren wir uns einig, dass das Klettern im Hochseilgarten richtig Spaß gemacht hatte.
Nach der Pause ging es weiter mit Danilo und Alina, den beiden Trainern, die unsere Gruppe zum Team-Building abholten. Die beiden hatten mehrere spannende Herausforderungen im Niederseilgarten für uns vorbereitet, die nur gemeinsam bewältigt werden konnten – und wir haben sie alle geschafft, dank der motivierten Anstrengung aller!
Danke an die Vektor-Stiftung, die für uns diesen schönen und gelungenen Ausflug nach Lichtenstein ermöglichte.


Französische Filmtage 2025
Französische Filmtage 2025
03.11.2025

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 und der Klasse 9b tauchten am Montag nach den Herbstferien in die französische (Film-)Kultur ein. Gemeinsam mit ihren Französischlehrkräften fuhren sie im Bus nach Tübingen, um sich im Rahmen der Französischen Filmtage zusammen mit Schülerinnen und Schülern anderer Schulen in einem prall gefüllten Saal des Kinos Blaue Brücke den Film La danse des renards anzuschauen. Der Film handelt von einer Gruppe Jugendlicher in einem Sportinternat, die dort ihrer Leidenschaft, dem Boxen, professionell nachgehen. Nachdem Camille – der Leistungsträger der Gruppe – beim Spazieren beinahe tödlich verunglückt, steht er vor der Herausforderung, sein Verhältnis zum Boxen, zu seinen Freunden und zu sich selbst neu zu definieren und seinen Weg zu finden.

Wie die Moderatorin im Kino betonte, besteht das Französische Filmfestival jedoch nicht nur aus dem bloßen Anschauen der Filme, sondern auch aus dem Austausch darüber. Aus diesem Grund hatten die Schülerinnen und Schüler im Anschluss die Gelegenheit, dem nach Tübingen angereisten Regisseur des Films, Valéry Carnoy, Fragen zu stellen, um mehr über die Hintergründe der Produktion zu erfahren. Durch den Besuch der Vorstellung erhielten die Schülerinnen und Schülern damit umfassende und authentische Einblicke in einen wichtigen Teil der Kultur unseres Nachbarlandes.


Halloween-Party 2025
Halloween-Party 2025
25.10.2025

Am Freitagabend vor den Herbstferien verwandelte sich die Aula in einen Ort voller Spuk und Grusel. Verkleidet als Gespenster, Sensenmänner oder Vampire feierten die Schülerinnen und Schüler der Realschule und des Gymnasiums zusammen eine Halloween-Party, die von Klasse 12 organisiert wurde. Dank einer professionellen Moderation durch die Oberstufenschülerinnen inklusive einer gelungenen Deko und Beleuchtung entstand fröhliche Feierlaune. Neben stimmungsvoller Musik, die zum gemeinsamen Tanzen einlud, konnten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen verschiedener Spiele, wie einem Limbo oder einem Schokokuss-Wettessen, ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Zudem wurden die Schülerinnen und Schüler für ihre Kreativität bei der Kostümwahl belohnt: In verschiedenen Kategorien konnten sie eine Medaille für ihre Verkleidung ergattern. Für das leibliche Wohl sorgte wiederum ein Bewirtungsteam, das die Gäste mit Fleischkäswecken und – passend zum Anlass – bunten Saftcocktails versorgte. Insgesamt stellte die Veranstaltung einen gelungenen Auftakt in die Herbstferien dar.


Wintereinbruch in Meßstetten
Wintereinbruch in Meßstetten
24.10.2025

Die Klasse 9b begrüßt den ersten Schnee im Winterhalbjahr 2025/2026.


Bio-AG feiert Halloween
Bio-AG feiert Halloween
24.10.2025

Die Bio-AG schnitzt verrückte Kürbisgesichter.


Besuch der Bildungsmesse VISIONEN
Besuch der Bildungsmesse VISIONEN
17.10.2025

Die Klassen 10a und 10b besuchten am Freitag, den 17.10.2025, gemeinsam mit Frau Zrener und Herrn Jessen die Bildungsmesse VISIONEN in Balingen. Dort informierten sie sich an den Ständen von rund 200 Betrieben, Institutionen sowie (Hoch-)Schulen aus der Region über Ausbildungs- und Studiengänge, Freiwilligendienste (FSJ) und den Wehrdienst. Die Schülerinnen und Schüler konnten zahlreiche Eindrücke sammeln, erste Kontakte knüpfen und individuelle Fragen stellen – ein spannender und informativer Tag mit vielen Impulsen für die berufliche Orientierung.


Lesen, stöbern, entdecken – der Frederick-Tag an unserer Schule
Lesen, stöbern, entdecken – der Frederick-Tag an unserer Schule
15.10.2025

Am vergangenen Mittwoch stand für die Klassen 5, 6, 7 und 8 alles im Zeichen des Lesens: Im Rahmen des landesweiten Frederick-Tags konnte das GymMe ein vielfältiges Literaturprogramm anbieten – mit Autorinnenbesuch, Bücherausstellung und Mitmachstationen rund um Bücher und Geschichten.

Zu Gast war die Autorin Karin Bruder, die aus ihren Jugendromanen Haifische kommen nicht an Land und Zusammen allein las. Das erste Buch führte die Zuhörer/innen nach Nicaragua – ein spannendes Abenteuer, eingebettet in einen realen kulturellen Hintergrund. Die Autorin berichtete dabei auch von ihren eigenen Reisen, die sie zur Vorbereitung ihrer Bücher unternommen hat. Sie nimmt sich Zeit, Länder, Menschen und Kulturen kennenzulernen, bevor sie über sie schreibt – und genau das machte ihre Lesung besonders authentisch.

Das Buch Zusammen allein, für das sie einen Literaturpreis erhielt, enthält auch autobiografische Elemente und sorgte für interessierte Nachfragen aus dem Publikum.

 

Begleitet wurde die Lesung von einer abwechslungsreichen Bücherausstellung in Kooperation mit der Stadtbücherei M. Dort konnten Schülerinnen und Schüler an Tablets herausfinden, welches Buchgenre zu ihnen passt, aktuelle BookTok-Titel entdecken oder die selbst gestalteten Buchcover der Klasse 7a bestaunen – eine kreative Sammlung von „Traumbüchern“, wie sie sich die Schülerinnen und Schüler wünschen würden.

Ein herzliches Dankeschön gilt der Autorin Karin Bruder für ihren Besuch – sowie Frau Koch und Frau Reiterer, die Frau Haubner-Kremer bei der Organisation und Umsetzung des Frederick-Tags tatkräftig unterstützt haben.

Ein gelungener Tag, der Lust aufs Lesen gemacht hat.

(Ruth Haubner-Kremer)


Theater, das nicht nur spielt – Die Wilde Bühne bewegt
Theater, das nicht nur spielt – Die Wilde Bühne bewegt
13.10.2025

Am vergangenen Montag durften die Klassen 8, 9 und 10 am Gymnasium Meßstetten eine ganz besondere Veranstaltung erleben: Die Wilde Bühne aus Stuttgart war zu Gast – ein Theaterensemble, das nicht einfach nur spielt, sondern bewegt. Und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Was diese Gruppe so besonders macht? Die Schauspielerinnen und Schauspieler sind ehemalige Drogenabhängige. Heute leben sie clean – und nutzen ihre Erfahrungen, um Jugendlichen auf Augenhöhe zu begegnen. Mit ehrlichem Theater, echten Geschichten und einem Mut, der tief beeindruckt hat.

In drei eindrucksvollen Szenen wurde deutlich, wie schnell man in schwierige Situationen geraten kann – und wie schwer es ist, da wieder herauszukommen. Die Themen reichten von Sucht (insbesondere Cannabis), über Mobbing in der Schule bis hin zu Cybermobbing und digitaler Erpressung mit Bildern im Netz. Es waren keine übertriebenen Dramen – sondern Situationen, wie sie leider viel zu oft Realität sind. Und genau das machte die Aufführungen so bewegend und glaubwürdig.

Schülerinnen und Schüler hatten in dieser Form des Forumtheaters sogar die Möglichkeit, selbst auf die Bühne zu kommen und ihre Lösungsvorschläge zu spielen.

Zwischen den Szenen nahmen sich die Darstellerinnen und Darsteller Zeit, aus ihrem eigenen Leben zu erzählen – ehrlich, offen und berührend. Diese persönlichen Einblicke haben nicht nur nachdenklich gemacht, sondern auch Hoffnung gegeben. Hoffnung darauf, dass Veränderung möglich ist. Und dass man nicht allein ist.

Ein herzliches Dankeschön an die Wilde Bühne für diesen besonderen Tag, der sicher noch lange in den Köpfen – und vielleicht auch in manchen Herzen – vieler Schülerinnen und Schüler nachklingen wird.

(Ruth Haubner-Kremer)


Großer Erfolg beim Charity-Lauf in Ebingen
Großer Erfolg beim Charity-Lauf in Ebingen
12.10.2025

Bei strahlendem Herbstwetter fand am Sonntag, den 12. Oktober 2025, der alljährliche Charity-Lauf in Ebingen statt. Der Erlös der Veranstaltung, für die alle Läuferinnen und Läufer im Vorfeld zahlreiche Sponsoren gewinnen konnten, kommt den DRK-Ortverbänden im Zollernalbkreis zugute.

Erstmals nahm auch das Gymnasium Meßstetten mit einer Schulmannschaft teil. 23 Schülerinnen und Schüler gingen beim Kids-Lauf an den Start, bei dem Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 17 Jahren eine Stunde lang möglichst viele 500-Meter-Runden liefen. Organisiert wurde die Teilnahme von Schulleiter Norbert Kantimm, die Eltern begleiteten ihre Kinder und sorgten gemeinsam mit den Zuschauern für tolle Stimmung.

Besonders erfolgreich war Charlotta Ast (Klasse 5a), die mit 20 gelaufenen Runden das beste Ergebnis erzielte und den 1. Platz bei den Mädchen unter den knapp 500 Schülerinnen belegte. Die drittmeisten Runden, nämlich 17, liefen Katharina Böse (8b) und Alena Reiser (5a). Bei den Jungen überzeugten Emil Härter (5a) und Florian Leypoldt (6a) mit jeweils 16 Runden.

In der Schulwertung erreichte das Gymnasium Meßstetten das beste Ergebnis aller teilnehmenden Schulen, gemessen an der durchschnittlichen Rundenzahl pro Schüler.

Der Charity-Lauf in Ebingen war rundum ein großer Erfolg; nicht nur für den guten Zweck, sondern auch für den sportlichen Nachwuchs im Zollernalbkreis. Bei bestem Wetter, toller Stimmung und großem Einsatz aller Beteiligten zeigte sich einmal mehr, wie viel Freude gemeinsames Laufen und Helfen bereiten kann.


Unser Jubiläumsausflug zur Experimenta
Unser Jubiläumsausflug zur Experimenta
01.10.2025

Zum 50-jährigen Jubiläum unserer Schule gab es ein ganz besonderes Ereignis für die ganze Schulgemeinschaft: Über 250 Schülerinnen und Schüler sowie 30 Lehrkräfte machten sich am Mittwoch, den 1. Oktober 2025, gemeinsam auf den Weg nach Heilbronn – Ziel: die Experimenta, Deutschlands größtes Science Center.

In sechs vollbesetzten Bussen fuhren wir voller Vorfreude Richtung Zukunft und erreichten schließlich das markante fünfeckige Gebäude, das uns auf vier Etagen mit interaktiven Stationen, verblüffenden Experimenten und kreativen Herausforderungen empfing. Ob Galaxien sammeln, Dialekte synchronisieren, tanzen, rechnen, fliegen oder bauen – hier war für jeden etwas dabei. Staunen und Ausprobieren war ausdrücklich erlaubt!

Mit vielen neuen Eindrücken, Erkenntnissen und selbstgebauten Produkten im Gepäck ging es zurück nach Meßstetten – und mit einer wichtigen Erkenntnis: Wenn über 280 Menschen gemeinsam forschen, lachen und feiern, dann ist das nicht nur ein Ausflug, sondern ein echtes Gemeinschaftserlebnis. So geht Schule –  50 Jahre voller Neugier, Zusammenhalt und Entdeckergeist!


Ökumenischer Schulgottesdienst - unser Weg ins neue Schuljahr
Ökumenischer Schulgottesdienst - unser Weg ins neue Schuljahr
30.09.2025

Am Dienstag, den 30. September, feierten wir gemeinsam unseren ökumenischen Schulgottesdienst. Im Mittelpunkt stand dabei das Symbol des Labyrinths – ein Weg, der trotz mancher Irrungen und Wirrungen letztlich immer zum Ziel führt. Schülerinnen und Schüler veranschaulichten dieses Bild durch verschiedene Symbole, etwa die Blume, die Augenbinde oder den Stein, die für die schönen Erlebnisse aber auch für die Sorgen auf unserem Weg stehen. Die musikalische Gestaltung und die passenden Fürbitten machten den Gottesdienst zu einem schönen und stimmigen Auftakt ins Schuljahr.

Ein herzliches Dankeschön gilt den Fachschaften katholische und evangelische Religion, Pfarrer Safi Powath Cherian und allen Beteiligten, die diesen Gottesdienst so liebevoll vorbereitet und gestaltet haben. Nun können wir sicher und zuversichtlich unseren Weg ins neue Schuljahr gehen.


Fair denken, fair handeln — auch beim Tag der Demokratie
Fair denken, fair handeln — auch beim Tag der Demokratie
26.09.2025

Am Tag der Demokratie an der Burgschule in Meßstetten zeigte die Fairtrade-AG des Gymnasiums Meßstetten, wie politisches Engagement auch im Alltag aussehen kann: Mit einem Info-Angebot rund um das Thema faire Kleidung brachten die Schüler:innen Besucherinnen und Besucher zum Nachdenken – über Konsum, globale Gerechtigkeit und ihre eigenen Kaufentscheidungen.

Ein kurzer Film, interaktive Fragen und Gespräche auf Augenhöhe machten deutlich: Demokratie beginnt oft da, wo wir sie nicht vermuten – zum Beispiel beim T-Shirt-Kauf.

Vielen Dank an Frau Liedtke für ihre Unterstützung und an alle engagierten Schüler:innen für ihren Einsatz!

(Ruth Haubner-Kremer)


Neue Kollegin am Gymnasium Meßstetten
Neue Kollegin am Gymnasium Meßstetten
24.09.2025

Zum Schuljahr 2025/2026 durften wir Louisa Landenberger als neue Kollegin am Gymnasium Meßstetten willkommen heißen. Frau Landenberger unterrichtet Deutsch, Geschichte und Ethik und machte ihr Referendariat am Kreisgymnasium Riedlingen. Wir wünschen Frau Landenberger einen guten Start und viel Freude an unserer Schule !


Maschinenbau trifft Machine Learning – Technik-Truck zu Gast (16.-19.09.)
Maschinenbau trifft Machine Learning – Technik-Truck zu Gast (16.-19.09.)
19.09.2025

Den richtigen Beruf zu finden, fällt vielen Jugendlichen angesichts der großen Auswahl schwer. Orientierung im Berufe-Dschungel erhalten sie in Baden-Württemberg durch das Bildungsprogramm COACHING4FUTURE, das zum Start ins neue Schuljahr mit dem doppelstöckigen Truck DISCOVER INDUSTRY in Meßstetten Station machte. Vom 16. bis 19.09.2025 Schulklassen 8-12 des Gymnasiums in der rollenden Mitmachausstellung selbst ausprobieren, weshalb Technologien wie 3D-Scan, Robotik oder Künstliche Intelligenz aus der modernen Industrie nicht mehr wegzudenken sind. Zwei Coaches gaben Tipps für die Karriereplanung, indem sie zeigten, wie Produkte vom ersten Entwurf bis zur Logistik entstehen und welche Berufe daran beteiligt sind.

 

Der Erlebnis-Lern-Truck DISCOVER INDUSTRY ist ein Baustein zur Studien- und Berufsorientierung des Programms COACHING4FUTURE und gab Einblicke in die Arbeitswelt der Industrie 4.0.

 

Meßstetten (09.09.2025) – In der Vergangenheit waren Jugendliche bei der Berufswahl häufig auf sich allein gestellt. Einfluss hatte vor allem das direkte Umfeld aus Familie und Freunden. Angesichts des Fachkräftemangels stehen sie dagegen heute einer wahren Informationsflut gegenüber. Zugleich wandelt sich die Arbeitswelt derzeit stark durch die Digitalisierung und den demografischen Wandel. Unterstützung bieten deshalb Angebote, die durch Lernerlebnisse einen praktischen Bezug zu den Berufen schaffen, der über theoretisches Wissen hinausgeht.

Die mobile Industriewelt DISCOVER INDUSTRY als Baustein des landesweiten Bildungsprogramms COACHING4FUTURE hilft Schülerinnen und Schülern mit praxisnahen Einblicken in die Vielfalt der MINT-Berufe – also Berufe rund um die Disziplinen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – bei der Entscheidung, ob ein solcher Beruf zu ihnen passt. Gemeinsam engagieren sich die Baden-Württemberg Stiftung, der Arbeitgeberverband SÜDWESTMETALL und die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit auf diese Weise für den Nachwuchs.

In Meßstetten lud der Truck von Dienstag bis Freitag, 16. bis 19. September, auf dem Parkplatz der Heuberghalle die Klassen 8-12 des Gymnasiums zu geführten Ausstellungsrundgängen und Experimentierworkshops ein.

So entstehen Produkte mit digitalen Technologien

Im Inneren des Trucks entdeckten die Schülerinnen und Schüler mit den Coaches Marco Umstätter und Maria Karg, wie sie mit einer technischen Ausbildung oder einer ingenieurswissenschaftlichen Laufbahn später einmal an wichtigen Zukunftsaufgaben wie Erneuerbaren Energien, Medizintechnik oder der Mobilität von morgen mitarbeiten können.

Dazu schlüpften die Jugendlichen bei ihrem Rundgang durch den Truck in die Rolle von Gründerinnen und Gründern, die ein selbst erdachtes Produkt auf den Markt bringen wollen. Welche Schritte dazu nötig sind, erfuhren sie ausgerüstet mit Tablets an fünf Arbeitsstationen. Als erstes erstellten sie mithilfe eines 3D-Scanners einen digitalen Prototyp, indem sie Objekte einscannten und so CAD-Daten erhielten, die am Computer weiterbearbeitet werden konnten.

Danach warfen sie mit einem Digitalmikroskop einen genauen Blick auf Werkstücke und Materialien oder druckten mit dem 3D-Drucker Testobjekte aus. Wer das geschafft hatte, konnte ausprobieren, wie man einen Industrieroboter durch ein Koordinatensystem lotst, bevor eine smarte Abfüllanlage zeigte, wie Maschine und Produkt über RFID-Chips miteinander „sprechen“. Zum Schluss ging es um die Intralogistik, wenn in einem virtuellen Lager ein Motorblock auf die letzten Teile warteten. Mithilfe einer VR-Brille machten sich die Schülerinnen und Schüler in Meßstetten auf die Suche und bauten diese ein.

Konstruieren, Programmieren und Bionik: Mitmach-Programm im Truck

Bei der anschließenden freien Erkundungstour durch die Ausstellung im Truck konnten sie weitere Hightech-Anwendungen selbst ausprobieren und dabei etwa mit Augmented Reality (AR) eine Motorsäge warten oder mithilfe einer KI-gestützen Datenbrille einen PC zusammenbauen.

Bei Workshops im Obergeschoss des DISCOVER INDUSTRY-Trucks tauchten die Mädchen und Jungen noch tiefer in ausgewählte Themenfelder ein. Unter Anleitung der Coaches lernten sie die Arbeit von Konstrukteuren kennen, wenn sie mit einem professionellen CAD-Programm Entwürfe für kleine Handkreisel, sogenannte „Fidget-Spinner“, erstellten. Diese konnten anschließend an einem 3D-Drucker produziert werden. Oder sie erstellten dank einer intuitiven Blockprogrammierung eine Smartphone-App nach eigenen Ideen. Wie die Natur dabei helfen kann, innovative Lösungen für technische Problemstellungen zu finden, wurde im Bionik-Workshop deutlich. Mit Materialien wie Kabelbindern, elastischen Schaumstoffrollen und programmierbaren Mikrokontrollern entstand ein Roboterarm nach dem Vorbild des Elefantenrüssels, der später sogar mit dem Smartphone gesteuert werden konnte.